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24.05.2016

Ja zu zeitweiliger Zuflucht – Nein zu dauerhafter Zuwanderung!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn einer begrenzten Zahl von politisch verfolgten Asylbe­werbern und tatsäch­lichen Flücht­lingen zeitweilig Zuflucht in Deutschland gewährt wird. Es kann aber nicht akzeptiert werden, dass Deutschland zum weltweiten Zielort Nummer eins für Sozial­touristen und Flucht-Simulanten aus aller Herren Länder wird. Es kommt einer staatlichen Duldung systematischen Asylmiss­brauchs gleich, wenn man Menschen dauerhaft in Deutschland verweilen lässt, obwohl kein Fluchtgrund mehr vorliegt oder nie vorgelegen hat. Genau das wird nun von der Bundes­regierung geplant. Mit ihrem Integ­rations­gesetz will sie die Möglich­keiten für Asylbe­werber und Flüchtlinge verbessern, sich dauerhaft in Deutschland nieder­zulassen. Geht es nach der Bundes­regierung, sollen Asylbe­werber und Flüchtlinge sich dauerhaft in Deutschland nieder­lassen können, wenn sie Deutsch­kennt­nisse des Sprach­niveaus A2 nachweisen und „ihren Unterhalt überwiegend“ selbst bestreiten können. In diesen Fällen soll bereits nach drei Jahren des Aufenthalts eine dauerhafte Nieder­lassungs­erlaubnis erteilt werden. Die ... ...mehr erfahren


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