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10.06.2018

Lesezeit: etwa 2 Minuten

[Demonstration Salzgitter] Es spricht: Für die JN aus Braunschweig Sebastian Weigler

Im Oktober geht es in #Salzgitter auf die Straße! #SZ0610

Um das Gegengewicht zu der herrschenden politrischen Klasse zu bilden, die unser Land verschachert. Der Klüngel aus Parteien und Gewerkschaft im Salzgitteraner Rathaus wird die Zustände nicht zum positiven wenden.

Eine gesunde und heimatverbundene Politik ist nur mit uns möglich.

Deswegen werden wir nach und nach die Redner auf unserer Seite bekanntgeben:

Den Anfang macht: Sebastian Weigler

Sebastian Weigler(25) ist Braunschweiger und seit 6 Jahren im regionalen politischen Kampf um die Heimat aktiv. Mittlerweile ist er Ansprechpartner der NPD für Braunschweig und Landesvorsitzender Nord der größten nationalen Jugendorganisation in der Bundesrepublik, der JN.

Warum wir in Salzgitter demonstrieren? Hier unser Aufruf:

Angeschossene 12 Jährige, Übergriff auf Feuerwehrleute, Massenschlägerei am Bahnhof, Überfall auf Spielhalle, Schlägerei in der Innenstadt... eine traurige und erschreckende Liste die sich so fortführen lässt.
Es sind allesamt Schlagzeilen aus Salzgitter im Südosten Niedersachsens.
Jeder Salzgitteraner kennt mittlerweile die Berichte von Übergriffen. Frauen trauen sich im Dunkeln nicht mehr alleine durch Lebenstedt und selbst Kinder sind mittlerweile in und außerhalb der Schulen Gewalt ausgesetzt. Fredenberg gilt hier als Negativbeispiel.

Das die Täter oft keine Deutschen sind, ist unter Salzgitteranern keine neue Erkenntnis. Die Entwicklung in der Salzgitter sich seit Jahren befindet ist dementsprechend für viele Bürger ein Dorn im Auge.

Aus der stolzen Arbeiterstadt und dem familiären Zusammenleben in den verschiedenen Ortsteilen, hat die Politik eine Situation der Rekordarbeitslosigkeit von ′offiziellen′ 10 % geschaffen.
Während Salzgitter-Bad an Leerstand und Abwanderung krankt, verändert sich insbesondere Lebenstedt unübersehbar. Die Überfremdung sowie die ungezügelte Masseneinwanderung hinterlassen deutliche Spuren im Stadtbild.
Die Berliner Straße ist das erschreckende Resultat einer Politik, die ′Multikulti′ als erstrebenswertes Ziel ansieht und auch gegen die eigenen Bürger durchsetzt.

Die Politik rund um die Rathausparteien, sowie ihre Gehilfen bei den Gewerkschaften haben längst vor den Zustände kapituliert oder sich bequem damit abgefunden. Weder die Arbeitslosigkeit, noch die Überfremdung, noch das Sicherheitsdefizit um die Kriminalität werden konsequent von den Volksverrätern angepackt. Salzgitter wird vor unseren Augen zu Salzghetto.
Mittlerweile geht Bürgermeister Klingebiel(CDU) trotz „Zuzugsstopp“ von weiteren 3000 Asylanten durch Familiennachzug für Salzgitter aus. Eine demografische Katastrophe, die weder CDU noch SPD verhindern wollen.

Spätestens als im Februar 600 Kurden und wenige Tage später 2000 Türken als Machtdemonstration durch Salzgitter zogen um fremde Konflikte im Herzen Deutschlands auszutragen, wuchs in vielen Salzgitteranern der Wunsch die Interessen der normalen Bevölkerung auf die Straße zu bringen.

Deswegen demonstrieren wir als NPD mit unserer Jugendorganisation JN am 06. Oktober 2018 in Salzgitter Lebenstedt, um den Deutschen eine Stimme zu geben.
Allen Familienvätern, die sich um ihre Kinder, ihre Frauen und ihre Stadt sorgen, allen Arbeitssuchenden, denen die Perspektive auf anständige und ehrliche Arbeit zurückgegeben werden muss und der deutschen Jugend, der durch kranke Politik nicht schon im Vorfeld die Zukunft verbaut werden darf.

Wir fordern:

Sicherheit schaffen – Überfremdung und Ghettoisierung stoppen!

Am 06. Oktober 2018 in Salzgitter Lebenstedt am Bahnhof.

NPD&JN / BS

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