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01.08.2018

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Meier gegen Müller? – Wie in Salzgitter aus Ausländerkriminalität ein Familienstreit wird

Salzgitter kommt nicht zur Ruhe. Erneut offenbaren sich die unschönen Folgen der Masseneinwanderung im Herzen von Lebenstedt.

Nach den Schüssen in der Silvesternacht auf ein Kind in Thiede, den Massendemonstrationen von Kurden und Türken im Februar sowie der Hinrichtung einer Frau durch ihren albanischen Ex-Mann auf offener Straße in Lebenstedt im Mai, tritt nun die nächste Facette der Multikultirepublik zu Tage.

Was die Medien als „Familienstreit“ abzuwiegeln versuchen, ist nichts weiter als importierte Kriminalität. Hier wird bewusst vertuscht und darüber hinweggetäuscht, dass es natürlich keine normalen Familienstreitereien zwischen Müllers und Meiers sind.

In absoluter Skrupellosigkeit zog ein minderjähriger Migrant an der Kattowitzer Str. ein Messer und verletzt einen 19-jährigen Migranten. Sofort kommen beide  Familienclans zur Hilfe und ein unübersichtliches Tohuwabohu entsteht, dass nur von der Polizei getrennt werden kann.

https://regionalsalzgitter.de/streit-zwischen-familien-clans-eskaliert-19-jaehriger-verletzt/

Salzgitter bewegt sich in die Gesetzlosigkeit

Wer in Lebenstedt und Umgebung wohnt, dem wird nicht entgangen sein, wo die Entwicklung hinführt. Tägliche Auseinandersetzungen werde mit wöchentlichen Schreckensmeldungen zur Normalität. Es ist klar zu sehen, dass Salzgitter die Gesetzlosigkeit und No-Go-Areas drohen, in denen die Kriminellen die Gesetze machen, wenn nicht bald eingegriffen wird.

Die Stadt bekämpft lieber die kritische Opposition, als das Verbrechen.

Wo nach gesundem Menschenverstand alle Alarmglocken angehen und das Bedürfnis zu Handeln entsteht, sitzt man im Rathaus das Problem lieber aus und beschwichtigt sich gegenseitig mit dem Credo von Toleranz und bunter Gesellschaft. Dass Staat und Stadt sich nicht zwangsläufig Handlungsunfähig geben müssen, beweisen sie im Kampf gegen Kritiker.

Als Reaktion auf die schwindende Sicherheit in Salzgitter hat die NPD für den 06.10.2018 eine Demonstration zu dem Thema: „Sicherheit schaffen – Überfremdung und Ghettoisierung“ angemeldet, um den Deutschen in Salzgitter eine Stimme zu geben. Prompt Schlug der Hass des Oberbürgermeisters Klingebiel(CDU) durch und die Stadt verbot die Versammlung. Dass dieses Vorgehen und diese Schikane allerdings weder Hand noch Fuß hat, durfte die Stadt Salzgitter in den letzten 18 Monaten bereits drei Mal erfahren. Jedes Mal wurden kritischen Versammlungen willkürlich untersagt, jedes Mal hob das Verwaltungsgericht das Verbot auf.

Deswegen beschreiten wir auch derzeit den Klageweg. Es gilt zu zeigen, dass wir Politiker des Volkes brauchen, die nicht gegen die Ängste in ihrer Ideologie kämpfen, sondern konsequent die öffentliche Sicherheit durchsetzen.

Klingebiel absetzen – Sichere Zukunft erkämpfen!    



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