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20.03.2020

Lesezeit: etwa 1 Minute

Lebensleistung honorieren: Renten- statt Asylrücklagen!

„Charakter zeigt sich in der Krise“, sagte der 2015 verstorbene ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal. In einer solchen scheinen wir uns zu befinden bzw. zumindest eine solche vor uns zu haben – und dies vermutlich nicht geringen Ausmaßes. Wenigstens für (politische) Charakterstudien ideale Rahmenbedingungen.

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Gerade in Krisenzeiten sind Rücklagen von besonderer Bedeutung, und im Falle des Staates lässt sich daran der jeweilige soziale Stellenwert seitens des selbigen ablesen. Eine Statista-Graphik auf Basis von Recherchen des Handelsblatts gab aktuell Aufschluss über die staatlichen Rücklagen. Betreffend deren Bewertung ist aus nationaler Sicht insbesondere ein Vergleich der Vorsorge für die Rentner, also jene, die ihre Lebensleistung diesem Staatswesen zur Verfügung gestellt haben, und dem, was für Fremde vorgesorgt wird, interessant.

Noch gibt es in Deutschland mehr Rentner als Asylbewerber, jedoch spiegelt sich dies nicht in der Rücklage wider. Es dürfte unseren Alten schwer erklärbar sein, weshalb für in etwa 25 Millionen Rentner in der gesetzlichen Rentenversicherung 40,5 Milliarden Euro, aber für – laut Ausländerzentralregister (Stand: 30.06.2019) – ungefähr 1,3 Millionen Asylleistungsbezieher und Flüchtlinge im Land bzw. eine ungewisse Zahl noch aufzunehmender Asylinvasoren satte 48,2 Milliarden Euro Asylrücklage vorgehalten werden. Da zwei Drittel der Gelder bereits verplant sind, ist mit einer Umwidmung kaum zu rechnen – zumindest nicht seitens der derzeitigen Regierung Merkel. – Höchste Zeit, dass die Corona-Risikogruppe der über 60-Jährigen sich zum Protest rüstet!

Sascha A. Roßmüller

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