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12.01.2023

Lesezeit: etwa 1 Minute

Alle zusammen für die Heimat!

Änderungsbewegungen im nationalpolitischen Spektrum NRW’s.

NRW- Änderungsbewegungen im nationalpolitischen Spektrum NRW’s.

Schon seit einigen Monaten gab es zahlreiche Gespräche auf Bundes- und Landesebene zwischen Funktionsträgern der NPD und Vertretern der Partei „Die Rechte“. In diesen Gesprächen wurde deutlich, daß die Mehrheit der örtlichen Aktivisten der Partei „Die Rechte“ den geplanten neuen Weg der NPD hin zur Heimatbewegung inhaltlich unterstützen und diesen Weg aktiv begleiten wollen.

Nachdem bereits Mitte 2022 der stellvertretende DR-Bundesvorsitzende Markus Walter (Erftkreis), sowie der stellvertretende DR-Landesvorsitzende Rene Laube (Aachener Land) den Weg in die soziale Heimatpartei gefunden haben, folgten zum Jahresende etliche Funktionsträger und Aktivisten aus dem Ruhrgebiet (Dortmund).

Dies hatte zur Folge, dass am 07.01.2023 auf einem Landesparteitag der Partei „Die Rechte“ die Auflösung des Landesverbandes NRW beschlossen wurde. Am 08.01.2023 kam es unter der Leitung des NPD-Landesvorsitzenden Claus Cremer zur Neugründung des Kreisverbandes Dortmund. Kreisvorsitzender wurde der Aktivist und Verleger Sascha Krolzig, stellvertretender Kreisvorsitzender der ehemalige DR-Landesvorsitzende Alexander Deptolla. Komplettiert wird der Kreisvorstand durch weitere Beisitzer. Die organisatorischen Änderungen in Dortmund werden bis in den Rat der Stadt hineinwirken, denn auch dort wird ab der kommenden Woche nicht mehr „Die Rechte im Rat“ vertreten sein, sondern die „Heimat Dortmund“.

Neben den zuvor genannten Regionen, gibt es bereits weitere Gespräche mit nationalen Aktivisten aus dem Rheinland und Westfalen. Es ist nicht auszuschließen, dass es in den nächsten Wochen auch hier Änderungen geben wird, welche die Wirkungskraft der nationalen Opposition weiter stärken werden.

Claus Cremer äußerte dazu: „Ich freue mich darüber, daß die Planungen meiner Partei auf fruchtbaren Boden fallen. Bereits die beiden zurückliegenden Netzwerktage haben gezeigt, daß der Wille zur Zusammenarbeit besteht und sich die Einsicht durchgesetzt hat, dass nur eine geschlossene, nationale Heimatbewegung das Ruder in Deutschland noch einmal herumreissen kann. Viele der nun (wieder) vereinten Aktivisten kenne ich seit Jahren und sehe positiv auf die zukünftige Zusammenarbeit.“

NPD-NRW

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