npd-braunschweig.de

08.06.2018

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Wahnsinn geht weiter: Kopftuchfrau medienwirksam zu "Salzgitteranerin" des Jahres gekürt.

Vor den Augen dutzender interessierter Bürger wurde erneut der Salzgitteraner des Jahres gekürt. In den vergangenen Wochen hatte die Salzgitter Zeitung dazu aufgerufen Vorschläge zu machen und stellte nach politisch korrekter Vorauswahl die Kandidaten zur Abstimmung.

Faden Beigeschmack für Salzgitter hat hier nicht nur die Laudatio, die durch Sigmar Gabriel gebracht wurde, jener SPD Politiker, der sich besonders unverschämt gegenüber kritischen Bürgern seit der Öffnung der Grenzen äußerte(Mittelfinger & "Das ist Pack").

Auch die Vergabe an eine syrische Frau mit Kopftuch, deren einziger Verdienst es ist, dass sie sich um ihre Landsleute kümmert, die ebenfalls hierherkamen, muss jedem Ehrenämtler, der wirklich etwas für die Gesellschaft leistet, wie blanker Hohn vorgekommen sein.

Salzgitter, jene Stadt, die immer weiter unter den Einwanderungsfantasien der Etablierten Politik zu leiden hat, bekommt nun also medienwirksam die passenden Vorbilder vorgesetzt. Mit Kopftuch und nach Zeitungsangaben "integriert".

Wir finden: Da der Krieg in 90% Syriens mittlerweile vorbei ist(vgl. MdeP Udo Voigt), sollte die "Salzgitterin" des Jahres sich ihrer Rolle als Vorbild bewusst sein und den Weg in die Heimat finden, um diese mit ihren Landsleuten wieder aufzubauen, anstatt daran zuarbeiten, dass sich jetzt noch Syrer in Europa eingewöhnen.



Jugendoffensive Salzgitter - Hol dir deine Stadt zurück!
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: