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24.01.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wollt Ihr den brutalen Krieg? Wir nicht!

Afghanistan-Konferenz

Seit Ende 2001 ist die BRD mit ihrem Vasallenheer nun drittgrößter Truppensteller in Afghanistan, um dort für US-amerikanische und israelische Interessen zu töten und nicht selten selbst zu sterben. Somit dauert dieser Krieg schon länger als der Zweite Weltkrieg, mit all den damit im Zusammenhang stehenden Folgen für die afghanische Bevölkerung. Was die Sowjets in einem über zehnjährigen Krieg nicht schafften, den Überlebenswillen und Freiheitsdrang der Afghanen zu brechen, damit tun sich auch die heuchlerischen Pseudodemokratien des Westens schwer.



Bei diesem Krieg geht es um handfeste geopolitische und wirtschaftliche Interessen, Menschenrechte und Demokratie sind ausschließlich Alibi-Begriffe für einen Feldzug gegen ein tapferes und freiheitsliebendes Volk.



Nun planen Teile der Bundesregierung, zusätzlich zu den 4.500 schon jetzt in Afghanistan stationierten Soldaten 1.500 weitere zu entsenden. Die Bitte des US-Präsidenten Barack Obama scheint unseren bundesdeutschen Polit-Marionetten Befehl zu sein. Dieser Krieg, der offiziell aufgrund der Kriegsfeindlichkeit der europäischen Völker keiner sein soll, droht immer perverser, unmenschlicher und verbrecherischer zu werden. Man will das ganze Projekt nun „nicht-internationaler bewaffneter Konflikt“ nennen, bewußt der Tatsache, daß dies eine völkerrechtliche Legitimation zum Mord an großen Teilen der Zivilbevölkerung darstellen würde. Oberflächlich greift man auf diesen Termini zurück, da er harmloser klingt und weil hochgerüstete Armeen freiwilligen Widerstandskämpfern gegenüber stehen: ein asymmetrischer Krieg mal unter anderen Vorzeichen.



Ein weiterer Vorschlag, der momentan durch die gierigen Hirne der Herrschenden der westlichen Welt und damit auch der Bundesregierung geistert, ist ein Sonderfonds, mit dessen finanziellen Mitteln man Taliban und andere afghanische Freiheitskämpfer kaufen und korrumpieren will. Der Gipfel der Perversion scheint erreicht: der atomar hochgerüstete, kapitalistische Westen schafft es nicht mit Waffengewalt, den Nahen und Mittleren Osten für die Zwecke der Hochfinanz zu versklaven, jetzt greift man zum Mittel der Korruption!



Diesem menschen- und volksfeindlichen Treiben sagen wir Nationalisten den Kampf an! Solidarität mit allen Völkern, deren Freiheit und Selbstbestimmung durch amerikanischen und israelischen Imperialismus bedroht sind!



Wir fordern:

- Sofortiger Ausstieg Deutschlands aus der NATO - kein weiteres Blutvergießen für die Interessen der Hochfinanz!



- Abzug aller deutschen Truppen aus dem Ausland!



- Besatzer raus! Schnellstmöglicher Abzug der US-amerikanischen Besatzungstruppen (ca. 70.000 GIs) von deutschem Boden



- Abbau sämtlicher US-amerikanischer Bespitzelungsanlagen in Deutschland (diese zeichnen jährlich 800.000 Telefongespräche auf)!



- Kein Überflugsrecht für NATO-Kriegsverbrecher!



Erst wenn eine deutsche Regierung diese Forderungen umsetzt, haben wir Deutschen wieder eine Chance auf Freiheit, Selbstbestimmung und Souveränität!


Deutsche Außenpolitik hat deutschen Interessen zu dienen und nicht denen der internationalen Großkonzerne.



Ronny Zasowk



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