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02.07.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zusammenschluß von NPD und DVU

Mitgliederbefragung gestartet




Berlin –

In den nächsten Tagen erhalten die 7.000 Mitglieder der NPD die Unterlagen zur Mitgliederbefragung im Rahmen der geplanten Verschmelzung von NPD und DVU. Die Weichenstellungen für eine Einigung der nationalen Opposition sollen nicht allein von den verantwortlichen Führungsgremien getroffen werden, sondern durch Mitgliederbefragungen in beiden Parteien manifestiert werden.

Der NPD-Parteivorstand hatte schon am Vorabend des Bamberger Parteitages diese Vorgehensweise beschlossen. Sie wird gleichzeitig in der DVU praktiziert.

Es ist keine Neuauflage von Wahlabsprachen beabsichtigt, wie es der Deutschlandpakt vorsah, sondern die Verschmelzung der ältesten und größten nationalen Parteien zu einer großen, einer starken nationalen und sozialen Partei.

Hierzu sollen die NPD-Mitglieder folgende drei Fragen bis zum 21. Juli 2010  beantworten:

1.  Halten Sie eine Vereinigung von NPD und DVU für sinnvoll, sofern der NPD daraus keine neuen Schulden entstehen?
2.  Soll eine Vereinigung auch mit anderen Parteien und Organisationen angestrebt werden?
3.  Halten Sie bei einer Vereinigung einen neuen Parteinamen für sinnvoll?

Dazu heute der Parteivorsitzende Udo Voigt in Berlin: 

„Trotz aller Unkenrufe werden NPD und DVU den Verschmelzungsfahrplan unbeirrt vorantreiben. Dieser historisch einmalige Zusammenschluß kommt einer politischen Proklamation größten Ausmaßes gleich. Er wäre eine Manifestation des politischen Willens, jetzt endlich in Deutschland mit einer starken ‚Rechten’ der Ausbeutung unseres Vaterlandes durch das Großkapital, durch Globalisierung und Überfremdung einen Riegel vorzuschieben. In Zeiten schwerer wirtschaftlicher Krisen braucht Deutschland eine echte nationale Alternative. Das jüngste ‚Sparpaket’ der Bundesregierung ist ein neuer Betrug und geht vor allem auf Kosten der sozial Schwachen. Durch die Vereinigung mit der DVU können wir mit neuem Schwung erfolgreich in das Wahljahr 2011 gehen.“

Berlin, den 02.07.2010

Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher

Bis unter's Dach vollgepackt

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