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20.07.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gleichmacherei in Hamburg verhindert

NPD beglückwünscht "Wir wollen lernen"

Der Volksentscheid gegen die Einführung der Primarschule war ein großer Erfolg. 276.304 Wähler haben die große Allianz der Leistungsverweigerer und Gleichmacher aus CDU, SPD, GAL, die Linke und einem Großteil der Medien in ihre Schranken verwiesen.

Unsere Kinder und Enkelkinder können weiterhin ihrem Potential gemäß in der angemessenen Schulform unterrichtet werden. Bereits seit dem Jahr 2008 setzt sich die Volksinitiative für das Wohl der Kinder der Stadt Hamburg ein. Fast genauso lang begleitet die NPD den Weltanschauungskonflikt zwischen den Anhängern von Kollektivismus/Kommunismus und der Volksinitiative „Wir wollen lernen“, welche der individuellen Verschiedenartigkeit der Kinder durch Beibehaltung des bewährten gegliederten Schulsystems Rechnung tragen will.

Die NPD mit ihrem, von den Naturwissenschaften bestätigten, lebensrichtigen Menschenbild, unterstützt deshalb selbstverständlich den Volksentscheid gegen die Primarschule. Die Damen und Herren aus den Elbvororten wollen aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung aber nicht Roß und Reiter nennen. Diese Aufgabe nehmen ihnen Herr Sarrazin und die NPD ab.

Wie die größte deutsche Tageszeitung einmal formulierte, muß es immer einen Mutigen geben, der die Wahrheit ausspricht. Und die Wahrheit ist, daß innerhalb des deutschen Volkes die Begabungen derart verschieden sind, daß es ein differenziertes Schulsystem geben muß. Und vor allem, daß Zuwanderer im Schnitt einen niedrigeren Intelligenzquotienten und ein niedrigeres Arbeitsethos haben und deshalb in der deutschen Schullandschaft und auf dem Arbeitsmarkt massenhaft versagen. So schaffen 42% aller Türken noch nicht einmal den Hauptschulabschluß, 75% aller Türken zwischen 18 und 65 Jahren in Hamburg leben von Sozialleistungen. Eine Türkin trägt lieber Kopftuch anstatt sich den Gepflogenheiten des Gastlandes anzupassen, die andere bekommt so lange jedes Jahr ein Kind, bis sich das Kindergeld zu einer mittleren vierstelligen Summe im Monat summiert hat. Die Herren Zuwanderer aus dem orientalischen Raum streben häufig eher ein Kombilohnmodell aus Hartz IV und Kriminalität an, als sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt die Hände schmutzig zu machen. Lieber lungert man den ganzen Tag an öffentlichen Plätzen herum und belästigt weiße Frauen.

Damit muß Schluß sein, der deutsche Sozialstaat ist kein Selbstbedienungsladen für Einwanderer aus aller Welt. Wer sich kulturell oder intellektuell nicht in ein zivilisiertes Hochtechnologieland wie Deutschland einfügen kann, sollte in seinem Heimatland bleiben oder, wenn er dort politisch verfolgt wird, sich ein Gastland suchen, welches zu ihm kulturell und wesensnah paßt. Es kann nicht sein, daß der Bevölkerungsüberschuß aus der Dritten Welt in Deutschland endgelagert wird, nur weil Bismarck hier ein vorbildliches Sozialsystem eingeführt hat.

Ein Alexander von Humboldt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er mit ansehen müßte, wie die BRD-Politiker den Bildungsstandort Deutschland demontieren. Wenn den rot-rot-grünen Politversagern nicht das Handwerk gelegt wird, haben wir bald den zweiten Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden. „Made in Germany“ war dann einmal, und Hunger und Not werden den Alltag bestimmen. Aber diese Gefahr konnte in Hamburg, sofern sich die Politiker an den Volksentscheid halten, um mindestens zehn Jahre nach hinten verschoben oder ganz abgewendet werden. Unser Dank gilt deshalb allen Landsleuten, welche gegen die Primarschule gestimmt haben und insbesondere den Organisatoren der Volksinitiative, ohne die es gar keinen Volksentscheid gegeben hätte. Ihre Kinder und Enkelkinder werden es ihnen einmal danken.

www.npd-hamburg.de

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