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01.09.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

NPD-Thesen über Umweg ins bundesdeutsche Fernsehen

Gerne grenzt man die NPD im bundesdeutschen Fernsehen aus, bleibt als etablierter Systempolitiker lieber unter sich. Das Ziel dieser Ausgrenzung aller nationalen Kräfte Deutschlands ist es, nationale Politikinhalte aus der öffentlichen Debatte herauszuhalten und ihnen kein Podium zu bieten. Doch nun stellt sich der Fall etwas anders dar: einer von den Systempolitikern bricht aus dem Zwangskorsett der politischen Korrektheit aus, will endlich Klartext sprechen und äußert sich im Stil der NPD. Und um den Versuch zu unternehmen, den Gleichsprech-Verweigerer Thilo Sarrazin vor einem Millionenpublikum argumentativ zu zerstören, lud man ihn zur politischen Gesprächsrunde  bei „Beckmann“ (30.08.10, 22.45 Uhr, ARD) ein.

Man bot Polit-„Größen“ wie Renate Künast (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag), Olaf Scholz (stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD), Aygül Özkan (erste Landesministerin in Deutschland mit türkischer Abstammung) und den Physiker Ranga Yogeshwa auf, um sich mit Sarrazin auseinanderzusetzen.

Während der gesamten Debatte konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß es die Mitdiskutanten darauf angelegt hatten, Sarrazin aus der Ruhe zu bringen.
So wurde er als „Spalter“ bezeichnet, des Rassismus bezichtigt und mit polemischen Allgemeinplätzen attackiert. Darüber hinaus musste sich Sarrazin ständige Unterbrechungen verbitten, weil es Künast und Özkan an gutem Benehmen und einem Mindestmaß an Gesprächskultur mangeln ließen. Die linksextremistische Grünen-Vertreterin Künast trieb es sogar so weit, zu behaupten, daß es sich bei der Herkunft nicht um eine politisch relevante Größe handele. Scholz begründete mit absolut fragwürdigen Äußerungen das Vorhaben, Sarrazin aus der SPD auszuschließen – kontroverser Meinungsaustausch in der SPD war gestern, heute wird ausgemerzt, wer nicht auf Parteilinie ist. Die SPD hat damit den Anspruch, eine Volkspartei zu sein, endgültig aufgegeben.  
 

Sarrazin ist es gelungen, sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen, seine Kernthesen nochmals zu verdeutlichen und wissenschaftlich solide darauf aufmerksam zu machen, daß die türkische und arabische Massenzuwanderung ein großes Problem für unsere Gesellschaft darstellt. Er belegte mit einer Studie der Kultusministerkonferenz, daß türkische und arabische Jugendliche wesentlich größere Bildungsdefizite gegenüber ihren deutschen Mitschülern aufweisen als beispielsweise Russen oder Polen. Auch machte er darauf aufmerksam, daß Begabungen zu einem großen Teil erblich sind, was jedem nicht völlig Verblendeten bewußt ist, von den politisch korrekten Systempolitikern aber allzu gerne tabuisiert wird. Außerdem erwähnte er eine Studie der Kultusministerkonferenz, die belegt, daß die großen Bildungsdefizite von Türken und Arabern nicht mit sozioökonomischen Unterschieden erklärt werden können.

Ebenso betonte er die durch die hohe Fruchtbarkeit türkischer und arabischer Frauen verursachten Belastungen des deutschen Sozialstaats. Hier sei an die Aussage des türkischen Unternehmers und SPD-Mitglieds Vural Öger erinnert: „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Was der gute Süleyman vor Wien nicht geschafft hat, das schaffen unsere geburtenfreudigen Türkinnen in der Bundesrepublik.“ Eine enorm hohe türkische Geburtenrate steht einer bei 1,3 Kindern pro Frau liegenden deutschen gegenüber, mit all den katastrophalen Folgen für den Sozialstaat, unsere Kultur und innere Sicherheit.

Eine Umfrage ergab, daß 95 % der Deutschen den Thesen Sarrazins zustimmen und auch von den Verfassern der E-Mails, die bei „Beckmann“ während der Sendung eingingen, waren 70 % mit den Äußerungen von Sarrazin einverstanden.

Am Ende der Sendung wurde der Neuköllner Bürgermeister, Heinz Buschkowsky, der aufgrund seiner Tätigkeit im Problemstadtteil Neukölln weiß, was Parallelgesellschaften sind und welche Folgen Überfremdung für die verbliebenen Deutschen hat, zu seiner Meinung zum Buch Sarrazins befragt. Er sei der Meinung, daß das Buch in der Analyse der Sache durchaus in Ordnung sei, nur sei die These von Sarrazin, daß die Völker sich biologisch und genetisch unterscheiden, für eine öffentliche Debatte nicht angebracht. Verneinen wollte er die besagte These jedoch nicht.

Sarrazin ist es mit der Veröffentlichung seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ und mit der ersten damit in Zusammenhang stehenden Feuerprobe im Fernsehen gelungen, Original-Thesen der NPD einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.Kernforderungen, die die NPD seit Jahrzehnten vertritt, wie zum Beispiel die Forderung der Rückführung aller arbeitslosen und kriminellen Ausländer in ihre Heimatländer, die Ausgliederung von Ausländern aus dem Sozialsystem und die Schaffung von getrennten Schulklassen für deutsche und kulturfremde ausländische Kinder müssen als logische Folge aus der öffentlichen Debatte nun endlich auf die politische Tagesordnung.

Die Probleme, denen unsere Gesellschaft sich dank jahrelanger Massenzuwanderung sowie gescheiterten und teuren Integrationsversuchen ausgesetzt sieht, wurden von Sarrazin wissenschaftlich und methodisch sauber veranschaulicht. Nun müssen daraus die richtigen Konsequenzen gezogen und muß der Überfremdung Einhalt geboten werden.


Ronny Zasowk

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