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07.09.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Innenminister de Maizière will HNG verbieten - Hausdurchsuchungen bei Betreuungsorganisation für politische Häftlinge

Die Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG)mit Sitz in Mainz gehört mit etwa 800 Mitgliedern zu den größten und einflussreichsten Organisationen dieser Art in der BRD. Sie betreut und unterstützt bundesweit nationalgesinnte Gefangene, die wegen mangelnder politischer Stromlinienförmigkeit einsitzen, während und nach ihrer Haftzeit.

Kein Wunder also, daß einem Innenminister de Maizière, der selbstredend auf dem Boden der "political Corectness" gegen alles Heimattreue steht, selbiges ein Dorn im Auge ist. So ließ er heute in den frühen Morgenstunden Geschäftsräume der HNG, als auch Privatwohnungen von Vereinsmitgliedern durchsuchen. Daß bei dieser Arbeitsweise vor allem beabsichtigte Einschüchterung zu Grunde liegt, zeigt das Beispiel der HNG Vorsitzenden Ursel Müller, die mitlerweile weit über 65 Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen musste.

Hintergrund sei die eingeleitete Prüfung eines Verbotes der Organisation, teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit. Rechtsextremistische Gruppierungen wie die HNG stünden nicht auf dem Boden unserer Verfassung (sic!) und bedrohten den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sagte Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche.

Welche Verfassung genau Klaus-Dieter Fritsche meinte, ließ er jedoch offen. So ist es dem aufmerksamen Leser sicher nicht entgangen, daß es in der BRD nur ein "Grundgesetz", also eine vorübergehende Verwaltungsordnung für einen militärisch besetzten Staat gibt. Und dies 65 Jahre nach Einstellung der offiziellen Kampfhandlungen gegen das Deutsche Volk. Ein Friedensvertrag lässt ebenso auf sich warten. Derweil arbeitet man mit weitaus subtileren Mitteln, so zum Beispiel Arbeitslosigkeit, Kinderarmut, Geburtenrückgang, Überfremdung, steuerliche Repressionen, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Überschuldung usw. gegen das Deutsche Volk und verzichtet auf brachiale Mittel wie die Ausradierung ganzer Städte durch Splitter- und anschließenden Brandbombenabwurf. Gleichzeitig wird das Volk mit Sendungen á la "Deutschland sucht den Superstar" usw. bei Laune gehalten, bzw. betäubt.

Das Grundgesetz wurde in keinster Weise durch das deutsche Volk legitimiert und ist von 1949 bis 2002 über 50 mal durch das herrschende Establishment geändert worden. So fest ist der Boden einer vorgeblichen Verfassung also nicht. Im Gegensatz dazu wurde beispielsweise die Verfassung! der gerne durch besonders stromlinienförmige Politiker als Vorbild herangezogenen USA von 1775 bis heute gerade mal durch 27 Zusatzartikel ergänzt.

Zur Zeit sieht es leider so aus, als würde der "Gesellschaftliche Zusammenhalt" nicht durch 600 politische Häftlinge des BRD-Staates bedroht, sondern durch die Elite eines volksfeindlichen Systems.

Aber sehen wir das Ganze positiv: Auch die DDR ist innerhalb von ein paar Monaten auf dem Scheiterhaufen der Geschichte gelandet. Auch ein Mielke (Minister für Staatssicherheit der DDR) ist zig Jahre nach seinen Taten juristisch zur Rechenschaft gezogen worden, das sollten die ausführenden Söldner der BRD-Elite stets bedenken.

Ingo Helge,
Kreisvorsitzender NPD-Naheland

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