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08.09.2010

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Was kommt nach Sarrazin?

„Deutschland schafft sich ab.“– so der Titel des Buches von Thilo Sarrazin, Noch-SPD-Mitglied und Noch-Bundesbankvorstand. Dieses Buch hat wie kaum ein anderes in den letzten Jahren zu einer öffentlichen Debatte in unserem Land geführt, die mit äußerster Brisanz, aber auch unfairer Gängelei gegenüber dem Protagonisten Sarrazin einherging. Über 90 % der Befragten können sich mit den Thesen Sarrazins identifizieren und selbst die Mehrheit der SPD-Basis spricht sich mit großem Unmut gegen die Pläne der SPD-Führung nach einem Ausschluß Sarrazins aus der ehemals sozialen und demokratischen Partei aus.

Doch was wird das Buch bzw. was wird die im Rahmen unzähliger Polit-Talkshows geführte Debatte dazu für Konsequenzen mit sich bringen? Wird die Problematik wie immer ausgesessen bis sich kaum noch jemand daran erinnert? Oder wird das Problem nun endlich für so drängend befunden, wie es ist und werden die notwendigen Maßnahmen in die Wege geleitet?

Interessant ist, daß selbst SPD-Vertreter vom Schlage eines Klaus von Dohnanyi es für besorgniserregend erachten, wie weit unsere „Meinungsfreiheit“ hierzulande zu einer Meinungsdiktatur verkommen ist. Selbst in den so genannten Volksparteien echauffieren sich mittlerweile einzelne Abgeordnete darüber, daß es in unserem Land nicht mehr möglich ist, auch über sprichwörtlich heiße Eisen zu sprechen, ohne daß die berufliche Existenz darunter leidet. Aber warum musste es erst einen Bundesbankvorstand treffen(der finanziell wahrlich kaum Zukunftsängste haben dürfte), obwohl seit Jahren Tausende Deutsche beruflich ausgegrenzt werden, weil sie offen ihre überfremdungskritische Meinung kundtun?

Welche politischen Folgen wird die Debatte um Sarrazins Buch haben?Der Bundesinnenminister de Maizière(im Volksmund „die Misere“) hat nun ein neues Programm gefordert, demzufolge mehr Ausländer hierzulande Lehrer werden sollten und wesentlich mehr finanzielle Mittel in die Hand genommen werden müssen, um die frühkindliche Sprachausbildung von Migrantenkindern gewährleisten zu können. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung scheint sich weiterhin fernab der Realität zu bewegen, da es eine offensivere Einwanderungspolitik fordert. So meint deren Präsident, Klaus Zimmermann, daß mindestens 500.000 Einwanderer mehr pro Jahr nötig seien, um die Wirtschaftskraft in Deutschland zu sichern.

Vergegenwärtigt man sich derartige Aussagen, muß man meinen, die Debatte um überproportional kriminelle Migrantengruppen sowie integrationsunwillige und intensiv den Sozialstaat in Anspruch nehmende Volksgruppen hätte nie stattgefunden. Die Masseneinwanderung kostet statistisch gesehen jeden deutschen Steuerzahler im Jahr 1252 Euro. Hier muß die Frage nach dem Nutzen gestellt werden. Wem außer den linksliberalen Parteien von schwarz bis grün nutzt die Einwanderung bildungsresistenter und integrationsunwilliger Menschen aus der Türkei und anderen islamischen Ländern?

Unserem Sozialsystem tut es nicht wirklich gut, das Bildungssystem leidet und die Kriminalitätsstatistiken würden durch ein Weniger an Migranten in unseren Städten auch eine Entlastung erfahren. Es bleibt die Standard-Begründung, die Multikulti-Propheten aus dem Ärmel ziehen, wenn weder wirtschaftliche noch soziale Erwägungen fruchten: die immens hohe kulturelle „Bereicherung“, die die Migranten mit ihrer Herzlichkeit uns Deutschen bringen. Doch auch hier hat Sarrazin Klartext gesprochen, indem er meinte, daß er einen Urlaub im Morgenland buchen würde, wenn er den Muezzin vom Minarett rufen hören möchte. Unsere Kultur wird durch Zuwanderung nicht bereichert, sie wird gemäß der Devise „Die dominant auftretende Kultur verdrängt die tolerante!“ verdrängt. Daß der Islam eine Tendenz zum Alleinvertretungsanspruch aufweist und Toleranz nicht unbedingt zu seinen Eigenschaften zu zählen ist, ist mittlerweile auch kein Geheimnis mehr.

Die Debatte beginnt sich im Kreis zu drehen, wenn auf die richtigen und von einer Mehrheit der Deutschen für richtig befundenen Thesen Sarrazins nun mit noch mehr und noch teureren Integrations- und Einwanderungsprojekten reagiert werden soll.

Laut einer Umfrage würden 18 % der Deutschen (betrachtet man die Wahlbeteiligung vergangener Wahlen, ist das nahezu die Hälfte der Wähler) eine Partei wählen, die die überfremdungskritischen Thesen Sarrazins vertritt und daraus die Konsequenzen zu ziehen bereit ist.
Die einzige Partei, auf die das zutrifft, weil sie die konsequente Ausgliederung von Ausländern aus dem deutschen Sozialsystem und die sofortige Heimführung aller arbeitslosen und kriminellen Ausländer fordert, ist die NPD.

Dies beweist, daß wir mit unseren Forderungen nach einem Mehr an nationaler Identität den Nerv der von Überfremdung, Masseneinwanderung und kultureller Verdrängung frustrierten Deutschen getroffen haben.

Ronny Zasowk 

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