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23.09.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

"Keine Zukunft ohne Heimat!"

Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der NPD tagte in Görlitz

Der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der NPD setzte sich am letzten Wochenende im Rahmen einer Tagung in der Neißestadt Görlitz mit aktuellen Fragen der europäischen Ordnung auseinander. Thema waren dabei nicht nur die jüngst von Thilo Sarrazin und BdV-Chefin Erika Steinbach angestoßenen Diskussionen um die Überfremdung Deutschlands und die deutsch-polnische Vergangenheit, sondern auch das Kosovo-Urteil des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag vom Juli 2010. Zum Abschluß seiner Beratungen sprach der Arbeitskreis die Empfehlung aus, die NPD als „einzige authentische Oppositionspartei“ in der Bundesrepublik solle sich „beherzter und couragierter“ auch zu außen- und sicherheitspolitischen Fragestellungen äußern; es gelte, den etablierten Berliner Parteien auch hier „das Feld streitig zu machen und alternative Entwürfe einer europäischen Friedensordnung im 21. Jahrhundert aufzuzeigen“.



Als Resümee der Görlitzer Tagung verabschiedete der Arbeitskreis unter dem Titel „Keine Zukunft ohne Heimat – keine Heimat ohne Zukunft für unser Volk!“ das „Schlesische Manifest“

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