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10.08.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Freies Osnabrücker Bündnis: Dümmer geht´s n(ü)mmer

Nun sind von der Nachfolgeorganisation der stalinistischen SED nicht unbedingt Geistesblitze
zu erwarten. Doch was sich der Spitzenkandidat der Linken, Herr Maurer, dabei gedacht haben
mag, als Hauptziel einer möglichen Kreistagsfraktion den s o f o r t i g e n Verkauf des RWE-Aktien-
paketes des Landkreises Osnabrück zu fordern, ist mit Worten kaum zu beschreiben.
 
Nicht daß Herr Maurer mit dieser Forderung allein stünde. Vorher hatten das Grüne und der Herr
Dr. Kassing von der CDU ebenfalls gefordert. Und auch sie stellten diese Forderung nicht vor etwa
drei Jahren, als das Aktienpaket etwa das Dreifache des jetzigen Wertes darstellte, sondern auch
zu einem Zeitpunkt, als die RWE-Aktie schon einen steilen Absturz hinter sich hatte.
 
Den internationalen „Investoren“ und Heuschrecken wird das Angebot Freude machen. Dr. Kassing ist dafür
bekannt, daß er diesen Herrschaften gern günstige Gelegenheiten verschafft, die Grünen spielen längst
auf der Klaviatur der Hochfinanz, ihre einstigen Lichtgestalten (oder war es doch nur Gelichter?) tragen inzwischen Armani-Anzüge, von ihnen ist nichts anderes zu erwarten. Aber naive Zeitgenossen hatten von den Linken eigentlich Ewartungen in Richtung Wahrung der – wenn schon nicht Volksinteressen - doch zumindest der Interessen des „kleinen Mannes“.
 
Weit gefehlt: Schon beim Verkauf des städtischen Wohnungsbesitzes in Dresden ermöglichten Stimmen
der damaligen PDS die Verschleuderung des riesigen Immobilienbestandes an amerikanische Investoren,
mit denen jetzt unzählige Mieter und auch die Stadt selbst in zahllosen Prozessen verstrickt sind. Also
auch beim Herrn Maurer nicht nur Dummheit sondern Befolgen einer Strategie?
 
Wer´s nicht glaubt: Neue Osnabrücker Zeitung vom 28.7.11.
 
Wer meint, es ginge um „peanuts“: Schlappe 80 Millionen Euro stehen jetzt noch zur Debatte. Rechnen
Sie selber aus, was hier – wieder mal - versenkt werden soll.

Quelle: Freies Osnabrücker Bündnis

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