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03.11.2011
Kommunales, Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Pressemitteilung: Linksfaschisten störten die konstituierende Sitzung des Oldenburger Stadtrates

Als nach den niedersächsischen Kommunalwahlen das amtliche Endergebnis für die Stadt Oldenburg feststand, versteinerten die Gesichter der Rathaus- und Parteienvertreter. Mit Ulrich Eigenfeld hatte es erstmals ein Nationaldemokrat in den Rat der Stadt Oldenburg geschafft, um Stachel im Fleisch der etablierten Polit-Versager zu sein.
 
Diese Rolle spielte der Nationaldemokrat schon während der ersten Ratssitzung und bereitete den selbsternannten „Demokraten“ und ihren linksradikalen Krakeelern eine erste moralische Niederlage. Im Internet hatte der lokale Antifa-Mob dazu aufgerufen, Ulrich Eigenfeld die „fünf Jahre im Rat zur Hölle zu machen“. So war denn die Oldenburger Polizei am Dienstag abend vor der Weser-Ems-Halle mit einer Hundertschaft präsent, wo sich etwa sechzig Alt- und Junglinke mit DKP-Fahnen und ähnlichen Rotfront-Devotionalien versammelt hatten.
 
Für das Geschehen in der Halle fühlten sich die „Ordnungshüter“ aber scheinbar nicht zuständig, ließen sie doch zahlreiche Vertreter des linken Straßenpöbels umstandslos in die Tagungshalle. Diese wurde dann in einen regelrechten Narrenkäfig verwandelt, in dem der demokratisch legitimierte NPD-Stadtrat zur Zielscheibe massivster Anfeindungen wurde. Ulrich Eigenfeld mußte sich vor laufenden Fernsehkameras sogar bespucken lassen, ohne daß der Bürgermeister die Chaoten von der Sitzung ausgeschlossen hätte. So konnten sie ungestört ihren Haß gegen den Mann herausbrüllen, der als Einzelkämpfer für eine an Volksinteressen ausgerichtete Ratspolitik steht. Wer in die Gesichter der CDU-Stadträte blickte, bemerkte auch bei ihnen ein tiefes Unbehagen darüber, welche Brut durch den steuerfinanzierten Kampf gegen Rechts in ihrer Stadt herangezüchtet wird.
 
Ulrich Eigenfeld hatte am 1. November keinen leichten Stand im Stadtrat. Niemand – weder die Stadtratsparteien noch der Antifa-Mob – sollten aber die politische Standhaftigkeit dieses Mannes unterschätzen, der seit Jahrzehnten als NPD-Funktionär den Ausspruch des griechischen Philosophen Platon kennt: „Alles Große steht im Sturm.“
 
Mit der Wahl der NPD in den Stadtrat ist in Oldenburg ein neues Kapitel der Kommunalpolitik aufgeschlagen worden. Der NPD-Landesvorsitzende Christian Berisha erstattete wegen der Gewaltaufrufe im Netz Strafanzeige gegen Unbekannt.
 
Lüneburg, 03.11.2011
 
Ricarda Riefling
Pressesprecherin der NPD Niedersachsen
 
Tel. 0173/ 5878432
 
presse
 

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