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01.12.2011
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heldengedenken in Niedersachsen

Seit es den Menschen gibt, seit es Kulturen gibt, ehren Volksgruppen ihre Toten. Ob es die Ureinwohner des brasilianischen Regenwaldes sind, die alte Hochkultur der Ägypter oder die alten Germanen. Sie alle feiern Bräuche, welche sie über die Jahrhunderte hinweg gepflegt und mit denen sie der Toten ihres Volkes gedacht haben.

Nicht so in der modernen BRD. Denn zeitgemäß ist es hier nicht, an die Schöpfer unseres Lebens zu denken. Denn diese Vorfahren waren "Verbrecher". Ihr Verbrechen bestand darin, ihr Leben für eine sichere Zukunft ihres Volkes, ihrer Familie und ihrer Freunde geopfert zu haben. Bereitwillig und um ihre Pflicht wissend gaben viele ihr kostbares, junges Leben im Glauben, sie könnten ihr liebes Vaterland noch retten. Doch leider hatten sie kaum eine Chance gegen die Invasion der amerikanischen und russischen Soldaten. Jene, die den soldatischen Kampf überlebt haben, wurden zu Tausenden eingesperrt, erschossen, ausgehungert und ihren Familien entrissen, die selbst vertrieben, vergewaltigt und ermordet wurden.
Dies ist kein sogenannter "Revisionismus", dies ist geschichtliche Tatsache. Die Geschichte einer helden- und tugendhaften Generation - sollte man denken, wenn man das hört, hochgeachtet für ihr Opfer, für ihren Mut und für ihren Glauben.

Doch der Ruf der eigentlichen Helden wird beschmutzt und man lässt keine Gelegenheit aus, sie und ihr Werk schlecht zu machen. Diejenigen, die der wahren Helden des wahren Deutschlands noch gedenken, werden verunglimpft und als "nur zurückblickend" dargestellt. Aller Opfern wird gedacht - nur der Deutschen nicht.
Und genau an dieser Stelle treten wir in Erscheinung. Wir haben erkannt, wofür die Menschen in allen Kriegen gefallen sind. Was sie auch taten, sie taten es für uns.

Ihr für uns und wir für Euch!
JN Niedersachsen
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