npd-braunschweig.de

13.03.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Schlecht beratene Bundespräsidenten fordern weitere Zuwanderung

Bundespräsident, Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei ihrem Amtsantritt folgenden Eid:„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden (…)werde.“

Der ästhetische Schlaraffe ist zurückgetretenund endlich Geschichte, wie ein Held und bedeutender Staatsmann wollte Wulff sich mit großem Zapfenstreich aus dem Amt verabschieden. Stolz konnten wir bei dieser Zeremonie nur auf unser Volk sein. Mit „Schande“-Rufen, Trillerpfeifen und Pfiffen wurde Wulff der verdient würdelose Abschied beschert. Doch am gierigen Hyperegoisten Christian Wulff konnten wir sehen wie Vertretern der Lügenpolitik immer öfter ihre Maske vom Gesicht fällt. Schwach sämtlichen Verlockungen des schnöden Mammons erlegen, verstrickte er sich so sehr in sein Lügengeflecht, bis ihn monatelange Rücktrittsforderungen unseres Volkes zur Amtsniederlegung zwangen.

Flugupgrades, finanzierte Urlaube, ein Hauskredit zu Sonderkonditionenvon denen der Normalbürger nur träumen kann - Vorteilsnehmer Wulff hat sich systematisch von allen Seiten aushalten lassen. Stets nimmt er auch gerne das Geld unseres Nationalstaates, obwohl er ihn am liebsten abschaffen würde. Bei jeder Gelegenheit fordert er immer weiter gehende Integration und Zuwanderung von Millionen und Abermillionen Fremden. Gleichzeitig genoss er mit seiner blonden Zweit-Ehefrau in großer Dekadenz den Luxus und das Leben auf Schloss Bellevue so sehr, dass er sich nicht von seinem Amt trennen wollte. Absurdistans Kanzlerin Frau Merkel würdigte Wulffs herausragende Erfolge in punkto Integration und Migration. Zur Belohnung seiner Großtaten erhält Wulff jetzt 199.000 Euro jährlichen Ehrensold. Das reicht ihm immer noch nicht und so fordert er zusätzlich Büro und Mitarbeiter, die den Steuerzahler künftig weitere 280.000 Euro im Jahr kosten sollen. Anstatt sich um reale Probleme zu kümmern schwadronierten Wulff und Merkel bis zuletzt von der angeblich übermächtigen und allgegenwärtigen „rechten Gefahr“, die unser Land im Würgegriff habe.

Einerseits wird die NPD zum Schreckgespenst aufgebaut, andererseits bestimmt Kanzlerin Merkel schon jetzt das Wirken für Migration und Integration zum Kernthema des nächsten Bundespräsidenten. Das Drama geht also weiter. Es gibt einen Elitekonsens der Blockparteien und ihr Auftrag lautet „Migration um jeden Preis“.

Joachim Gauck wird das Werk dieser Überfremdungsfanatiker nun fortführen. Natürlich äußert er sich abfällig über die NPD. So kommt man hierzulande in Amt und Würden. Auch Andreas Voßkuhle war als Wulff-Nachfolger im Gespräch. Voßkuhle ist Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Er sagt, die schleichende Transformation in einen europäischen Bundesstaat habe längst begonnen. Die Abschaffung Deutschlands scheint beschlossene Sache zu sein. Die von allen Seiten geforderte Massenzuwanderung soll durch Integration und tatsächlich auch Assimilierung das deutsche Volk reduzieren, bis es ganz von der Bildfläche verschwindet. So fordert Joschka Fischer „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (vgl. Fischer, Joschka (1994): Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik. Köln: Kiepenheuer & Witsch.) Auch Jürgen Trittin hat die Karten offen auf den Tisch gelegt: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“ (FAZ, 02.01.2005). Die Oligarchie des Gutmenschentums erklärt den Kampf gegen das deutsche Volk. So schickt die LINKE  ihre sogenannte Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten ins Rennen. Von der Spitze der Blockparteien wandert der Hass gegen alles Deutsche bis nach unten in ihre Antifa. Ihre Hexenjagd verfolgt dann jeden der an das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes erinnert oder sich für unsere Zukunft einsetzt. Durch das lange und eindringliche Wirken der Medien und ihren massiven Umerziehungsmaßnahmen in Schulen, Universitäten, sämtlichen sozialen und sogar kirchlichen Institutionen befindet sich ein großer Teil der Deutschen im Trancezustand und bemerkt dieses Spiel noch nicht.

Die sehenden Deutschen müssen jedoch das gesamte Leid des emotionalen tiefschwarzen Drecks von Gender Mainstream, der multi-kriminellen Gesellschaft und anderem Massenwahn der Obrigkeit ertragen. Um unsere Situation zu bessern und repräsentativ den Anliegen des deutschen Volkes zu entsprechen könnte einzig und allein ein NPD-Kandidat der richtige Bundespräsident sein.

Alexander Dietel

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: