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02.05.2012

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Raus aus dem Euro: Nationaldemokraten am Tag der Arbeit im ganzen Land auf der Straße

Unter dem Motto „Wir arbeiten – Brüssel kassiert. Raus aus dem Euro“ fanden am 1. Mai 2012, dem Tag der Arbeit, Veranstaltungen der NPD in Berlin, Speyer, Mannheim, Neumünster, Bautzen, Neubrandenburg und vielen weiteren Städten Deutschlands statt. Insgesamt waren mehrere Tausend Mitglieder und Unterstützer der NPD auf der Straße, um ihrer Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit, besseren Arbeitsbedingungen und dem Euro-Ausstieg Ausdruck zu verleihen.

In Mannheim unterlag die Stadt in einem Rechtsstreit, sodass auch dort für Arbeit und gegen den Euro demonstriert werden konnte. Auch in Mannheim muss noch gelernt werden, dass das Grundgesetz allgemeingültig und nicht vom politischen Gegner auszulegen ist. Grundrechte stehen allen gleichermaßen zu.

Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel nahm an der Demonstration in Bautzen teil und machte deutlich, welche Forderungen wir Nationaldemokraten mit dem Tag der Arbeit verknüpfen:

„Für vollwertige Arbeitsplätze in unserer Heimat, aber gegen Fremdarbeiterflut, Sozialabbau und Lohndumping. Für die Wiederherstellung des Nationalstaates als Schutzmacht der heimischen Wirtschaft, für einen Ausstieg aus der Währungsunion [...]. Gegen den dramatisch fortschreitenden Sozialabbau zugunsten südeuropäischer Pleitestaaten, gegen die Diktatur der EU und des internationalen Finanzkapitals – und für ein Europa freier Nationalstaaten!“



Frank Franz

Pressesprecher




Bautzen: Klare Worte der NPD-Jugend



Bautzen: Maik Scheffler spricht



Bautzen: Wir stehen zu Deutschland



Bautzen: Marsch durch die Innenstadt



Bautzen: Etwa 400 Nationalisten demonstrierten gegen den Euro



Neumünster: MV-Fraktionschef Udo Pastörs, Spitzenkandidat zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein Jens Lütke und Ingo Stawitz bei einem Sitzstreik



Neubrandenburg: Etwa 350 Teilnehmer demonstrierten für Leben und Arbeit in der Heimat

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Erfolgreiche NPD-Demonstration gegen den Euro-Wahn in Bautzen

Am Tag der Arbeit hatte die sächsische NPD zur Demonstration nach Bautzen gerufen und rund 400 Nationale zeigten Flagge unter dem Motto „Wir arbeiten – Brüssel kassiert. Raus aus dem Euro“.



Im Demo-Aufruf der Sachsen-NPD hieß es:

„Obwohl Deutschland einen gigantischen Schuldenberg angehäuft hat, nimmt die Bundesregierung immer weitere Schulden in Milliardenhöhe auf, um zahlungsunfähige Staaten wie Griechenland auf unsere Kosten zu sanieren. Während die EU so unsere Kassen ausplündert, sind in Deutschland Millionen Arbeitnehmer von Verarmung bedroht: Jede fünfte Vollzeit-Kraft verdient so wenig, daß Altersarmut droht! Der Sozialabbau wird am Ende dazu führen, daß wir auch hier bald griechische Verhältnisse haben. Mit dem permanenten ‚Rettungsschirm‘ ESM soll die Entrechtung der Deutschen auf die Spitze getrieben werden. Zusammen mit bereits bestehenden europäischen und nationalen Schuldenschirmen wird der ESM nicht nur eine monetäre Planwirtschaft in Europa begründen, sondern auch eine EU-Finanzdiktatur schaffen, in der nicht mehr wir, sondern ein fremder ‚Gouverneursrat‘ über die Staatsausgaben entscheidet. Gegen diesen Irrsinn gehen wir am 1. Mai 2012, dem Tag der Arbeit, in Bautzen auf die Straße. Wir dürfen diesen Tag nicht den EU-hörigen Linksparteien und ihrem Wurmfortsatz DGB überlassen, sondern müssen Flagge zeigen für deutsche Arbeitnehmerinteressen! Nur die soziale Heimatpartei NPD sagt klipp und klar: Raus aus dem Euro! Wir brauchen endlich einen verfassungsrechtlich abgesicherten Plan zum Ausstieg aus der Europäischen Währungsunion und zur Wiedereinführung unserer bewährten D-Mark!“

Nach der Eröffnungsrede des NPD-Landesorganisationsleiters Maik Scheffler setzte sich der Demonstrationszug am Bautzener Bahnhof in Bewegung und konnte trotz gegnerischer Proteste die gesamte Route ohne nennenswerte Störungen oder gar Blockaden linker Chaoten absolvieren.

Bei herrlichem Kaiserwetter demonstrierten zum Tag der Arbeit ca. 400 parteigebundene und parteifreie Nationale gut zwei Stunden durch Bautzen, um deutlich zu machen, daß der 1. Mai niemals den Arbeiterverrätern und EU-Knechten von DGB, LINKE und SPD überlassen werden darf. Die Demo-Route war ideal, um die Innenstadt zu beleben und zugleich die Bürger in den Wohnsiedlungen zu erreichen.



Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel sagte:

„Mein Dank geht an alle Teilnehmer, die in Bautzen dabei waren! Gemeinsam haben wir unseren Kampfeswillen gezeigt: Für vollwertige Arbeitsplätze in unserer Heimat, aber gegen Fremdarbeiterflut, Sozialabbau und Lohndumping. Für die Wiederherstellung des Nationalstaates als Schutzmacht der heimischen Wirtschaft, für einen Ausstieg aus der Währungsunion und zur Wiedereinführung unserer bewährten D-Mark. Gegen den dramatisch fortschreitenden Sozialabbau zugunsten südeuropäischer Pleitestaaten, gegen die Diktatur der EU und des internationalen Finanzkapitals – und für ein Europa freier Nationalstaaten!“

Der NPD-Landesvorsitzende Mario Löffler kam am Rande der Demonstration sowohl mit Bürgern als auch Medienvertretern ins Gespräch und rechnete scharf mit der Euro-Krise und der Ausbeutung der deutschen Steuerzahler zugungsten südeuropäischer Pleitestaaten ab. Er verlangte die Einführung von Volksabstimmungen in allen Lebensfragen der Nation und betonte, daß es den Euro anstelle der D-Mark niemals gegeben hätte, wenn das deutsche Volk über die Währungsfrage hätte abstimmen dürfen. Von der Euro- und Staatsschuldenkrise kam Löffler auf das asoziale Treiben der Finanzkapitalisten zu sprechen und faßte seine Überzeugung so zusammen:

„Die Banken sind für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Volk da – und niemals umgekehrt.“

Der Tag in Bautzen war für die nationale Opposition ein glasklarer Erfolg.

Jürgen Gansel, MdL

Pressesprecher der NPD Sachsen

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