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23.05.2012
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Niedersachsen wählt Liste zur Landtagswahl 2013

Spitzenkandidat aus Stade – Junge Mannschaft folgt Dammann in den Wahlkampf

Nachdem einschlägige Portale des linksalternativen Spektrums die niedersächsischen Nationaldemokraten in den letzten Tagen wieder einmal ohne jeden nachvollziehbaren Grund als zerstrittenen Haufen darstellen möchten, belegte der Landesparteitag am Sonntag sehr eindrucksvoll das Gegenteil und sendet ein deutliches Signal der Geschlossenheit. Am frühen Abend stand fest, dass Adolf Dammann aus Stade die NPD als Spitzenkandidat in den Wahlkampf führen wird.

Auf den folgenden Listenplätzen kam es teilweise zu Wahlgängen mit mehreren Bewerbern, in denen sich jeweils der vom Landesvorstand eingebrachte Personalvorschlag mit einer deutlichen Mehrheit durchsetzte. In der Abstimmung um Listenplatz zwei setzte sich der 26-jährige Goslarer Patrick Kallweit gegen NPD-Urgestein Ulrich Eigenfeld durch. Es folgen Jessika Keding (UB Heide-Wendland) auf Platz drei, sowie Matthias Behrens (ebenfalls Heide) und Marco Borrmann (Göttingen) auf den Plätzen vier und fünf. Die Liste umfasst zwölf Wahlvorschläge.

Als Gast war der stellv. Parteichef Karl Richter aus München angereist, der im Verlauf des Parteitages auf die Ausführungen verschiedener Kandidaten einging und noch einmal bekräftigte, dass man der NPD gerade im Westen der Republik derzeit zwar nicht das Blaue vom Himmel versprechen könne, aber dennoch zunehmend deutlich werde, dass die Stunde der nationalen Opposition näher rückt. Dabei ging Richter u. a. auf den Erfolg der griechischen Nationalisten ein, die kürzlich erstmalig den Sprung in das Parlament schaffen konnten.

Die Wahlkampfleitung kündigte in einer ausführlichen Präsentation einen engagierten und audiovisuellen Wahlkampf an und definierte erste Ziele für die kommenden Wochen. Nach anstrengenden Stunden bewies der gewählte Spitzenkandidat schließlich noch einmal Humor: „Es ist sehr erfreulich, dass die NPD in Niedersachsen mit Ausnahme des Spitzenkandidaten eine junge Mannschaft ins Rennen schickt. Ich bin davon überzeugt, dass wir in Niedersachsen auch trotz der Hetze von außen einen vorzeigbaren Wahlkampf führen werden und am 20. Januar ein Ergebnis einfahren können, mit dem wir uns nicht verstecken müssen“.

Auch der Landesvorsitzende Manfred Börm äußerte sich zufrieden: „Der Ausgang dieses Parteitages zeigt wieder einmal, dass unsere Gegner nichts als haltlose Latrinenparolen verbreiten. Unsere gewählten Kandidaten sind Beleg genug dafür, dass alle konstruktiven Kräfte geschlossen zusammen stehen“.

Goslar, dem 14. Mai 2012

Patrick Kallweit, Pressesprecher



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Videobericht zum Parteitag

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