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11.06.2012

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Aktionstag in Hannover: Verteilaktion und Infotisch in Laatzen

Am 09.06.2012 wurde die bundesweite Anti-Euro-Kampagnedurchgeführt. Der Unterbezirk Hannover konnte mit einem Info-Stand am Leine-Center Laatzen aufwarten. Wir sind uns einig, dass nur eine kontinuierliche politische Bearbeitung unseres europapolitischen Kernanliegens - derzeit die Euro-Krise - dafür sorgen wird, dass die NPD überall als einzig echte und konsequente Anti-Euro-Partei wahrgenommen wird. Die Bürgergespräche zeigten deutlich, wer in Laatzen und Hannover dem Auftrag zu regieren nachkommt. Frust, Wut und Resignation sind noch die geringsten Probleme des Bürgers. Die Zukunftsängste sind wahrnehmbar. Die Anti-Euro-Kampagne wurde in Laatzen und Hannover von einer Informationskampagne in die Briefkästen der Bürger begleitet. Die Euro-Krise hat die Bürger noch nicht erreicht. Wie zu erwarten war, wurde durch die Systempresse eine Darstellung der Krisenzusammenhänge gewählt, die einer Verblendung gleichkommt. Kaum ein Bürger ist sensibilisiert für die sich anbahnenden Gefahren der Krise und deren Nebenwirkungen. Wir verstehen uns als eine Volkspartei, die sich dem Steuerzahler verpflichtet fühlt. Entschieden treten wir für die Interessen der sozial Schwachen und Sparer ein, um den Umverteilungsapparat in Brüssel in die Schranken zu weisen.
 
Nebenwirkungen unserer Arbeit sind allgegenwärtig und nehmen Züge des Staatsterrorismus an. Die bedrohten Grundrechte auf Meinungsfreiheit sind am Beispiel des Laatzener Info-Standes zu erkennen. Am Vortag lief über den linksextremen Nachrichtenticker hannoverweit schon die Meldung, dass wir unseren Stand aufbauen werden.
Warum wurden diese Info-Stand-Informationen gezielt weitergegeben?
Einschüchterung und Verfolgung sind die ersten disziplinierenden Maßnahmen. Wir wurden am Info-Stand verfolgt und behindert.  Nach Beendigung wurden wir verfolgt.Bürger näherten sich uns aufgrund der Polizeipräsenz nur zurückhaltend oder gar nicht. Das messbare Ergebnis derartiger Links-Grüner Gegenwehr ist ein permanenter Ausnahmezustand in der Bevölkerung. Angst regiert und eine ängstliche Bevölkerung lässt sich leichter regieren. Ein klassisches Beispiel ist die, wie auch in Laatzen, geplatzte Jugendbeiratswahl in Hemmingen. Kandidaten sind Mangelware. In Hannover kein Einzelfall. Unter dem Angstszenario eines drohenden Arbeitsplatzverlustes und mit Hilfe der Gewerkschaften werden selbst asoziale Verhältnisse in der Arbeitswelt zugelassen. Und in der Politik absorbieren sogenannte Oppositionsparteien (Piraten, Linke, Grüne usw.) das Unbehagen der Hannoveraner Wählerschaft, die immer noch glaubt, mit Wahlen etwas verändern zu können. Jeder Bürger des Landes kann mit einem Nazi-Vorwurf konfrontiert werden. Diese Form der Denunzierung hat ihre Wirkung im Anwachsen des unorganisierten Nationalen Spektrums gezeigt. Im NPD-Bereich sind feste Organisationsstrukturen eine Basis für gewaltfreie Arbeit, in den losen Zusammenschlüssen ist diese demokratische, gewaltfreie Basis nicht mehr zu gewährleisten. Hier entsteht der begründete Verdacht, dass die SPD-Grüne Truppe am Laatzener Infostand diese Entwicklung fördert oder provoziert. Demokratische Grundrechte werden dem Bürger mit Hilfe des Staates genommen.
 
Wer hat denn fachgerecht jeden informiert, dass wir dort erscheinen? Die Antwort dürfte nun jedem klar sein.
 
Diese „Disziplinierungsmaßnahmen“ gehen bei Bedarf noch weiter. Verfolgungen oder Hausbesuche der örtlichen Antifa sind im Programm mit enthalten, selbst vor Kindern wird nicht halt gemacht. Im wirtschaftlichen Bereich werden ganz andere Geschütze aufgefahren, die schon an die Zwangsenteignungen erinnern. Zu guter Letzt kommen dann noch die Medien zum Zuge, die angeblich Narrenfreiheit haben. Der Chefpropagandist der BILD‑Zeitung, der sich „Franz-Josef-Wagner“ nennt, gab in der Ausgabe vom 13.11.2011 die Richtung vor: „Wir müssen die Nazis ausrotten aus unserem Leben.“ Hier wird ganz deutlich eine Aufforderung zur Straftat verübt. Natürlich folgenlos. Politik, Polizei, Medien und Justiz üben sich hier in einer Art der Arbeitsteilung. Wenn diese nicht reichen, dann die mit der neuesten „Prisma“Ausgabe bewaffneten Antifa-Schläger. Die hier vorgenommene kalte Aushebelung der Grundrechte treibt nationale orientierungslose Personen in die Gewaltbereitschaft.
Gut gemacht!!
 
Nationale Standpunkte zu vertreten, ist nicht erwünscht. Dressurakte in Schulen und Universitäten sind nur noch die Startrampen für eine flächendeckende Indoktrination der Bevölkerung.
 
Fazit:
Politikverdrossenheit und Angst sind im Moment wahrnehmbare Zersetzungserscheinungen im Land. Produziert wird ein „Nationaler Selbsthass“ wohin man blickt. Physische oder psychische Gewalt wird es von unserer Seite nicht geben. Der inhaltlichen Totschweigespirale und den Anfeindungen zum Trotz bahnt sich die NPD also weiterhin ihren Weg zu einem souveränen und selbstbestimmten Laatzen, Hannover, Deutschland. Der italienische Kommunist Ignazio Silone (1900-1978) sah die Entwicklung kommen: „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ Genau unter dieser Prämisse wird die Demokratie zur Illusion. Die Indoktrination der Massen muss gestoppt werden. Fragwürdig ist, dass die Medien festlegen, was eine Diffamierungs­kampagne ist oder nicht. Deutsche Politiker verlieren an Glaubwürdigkeit, wenn sie demokratische Defizite in anderen Ländern anprangern, solange rechtsstaatswidrige, kalte Parteiverbote im eigenen Land unbeanstandet bleiben. Der aktuelle Menschenrechtsbericht der amerikanischen Regierung kritisierte Deutschland, weil Menschenrechts-Regeln nicht eingehalten werden. Versammlungen werden nicht genehmigt oder aber behindert. Geheuchelte Benennungen von undemokratischen Tendenzen in Russland, der Ukraine oder China sind lächerlich. Der absehbare Zusammenbruch der Sozialsysteme und des Euro-Raumes soll totgeschwiegen werden.
Nicht mit uns!

NPD Hannover

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