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10.08.2012
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Flaggschiff vor Anker zwischen Harz und Heide

Mit zwei Höhepunkten für den im Wahlkampf befindlichen Landesverband Niedersachsen verabschiedete sich das Flaggschiff der Bundespartei am 9. August aus Niedersachsen. In den letzten vier Wochen standen verschiedene Städte zwischen Harz und Heide auf der Liste der Kundgebungstour, darunter Wolfsburg, Lüneburg und Hannover. Zum Abschluss ging das Flaggschiff in Braunschweig und Hildesheim vor Anker.

Der Braunschweiger Burgplatz musste aufgrund einer offenbar kurzfristig angesetzten Domandacht zunächst am Verwaltungsgericht eingeklagt werden. Neben dem Unterbezirksvorsitzenden Friedrich Preuß nahmen auch verschiedene Landtagskandidaten die Bordbesatzung des Flaggschiffes auf dem Burgplatz in Empfang. Der Norddeutsche Rundfunk mogelte sich im Nachgang wieder einmal 300-400 protestierende Gegner zur tatsächlichen Zahl hinzu und sprach von satten 800 Personen, die der NDR allerdings vermutlich in der gesamten Braunschweiger Fußgängerzone zusammensuchte. Im Anschluss gastierte der Parteivorstand, der in der letzten Woche der Deutschlandtour durch Jörg Hähnel, Matthias Faust und Parteichef Holger Apfel vertreten wurde, auf dem Hildesheimer Hindenburgplatz.

In Niedersachsen kam es auch zum schwersten Zwischenfall der Deutschlandtour, als linke Demokratiefeinde in Delmenhorst das Fahrzeug des Parteivorstandes mit Wurfgeschossen attackierten. Es blieb bei einem Sachschaden.

"Für die niedersächsische NPD stellte die Kundgebungstour eine willkommene Ergänzung des anlaufenden Wahlkampfes dar. Insbesondere in den Großstädten des Landes bleiben Kundgebungen ein wichtiges Werkzeug der Außendarstellung", so Wahlkampfleiter Marco Borrmann.

Goslar, den 10. August 2012

Patrick Kallweit, Pressesprecher

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