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11.08.2012

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wir marschieren wieder - in das verbotene Dorf!

Die Bilder des vergangen Wochenendes werden wohl viele aufrechte Deutsche so schnell nicht vergessen. In Bad Nenndorf sammelten sich etwa 600 junge Deutsche um den Opfern von Folter und Mord im „Winklerbad“ zu Bad Nenndorf zu gedenken. Das Folterlager im „Wincklerbad“ wurde von den Engländern  am 1. April 1945 eingerichtet. Die Bewohner der umliegenden Häuser hatten gerade einmal 90 Minuten Zeit um ihre Häuser mit dem was sie tragen konnten zu verlassen. Später wurde der gesamte Bereich zur verbotenen Zone. So begann die Befreiung in Bad Nenndorf. Erst wurde die deutsche Bevölkerung von Hab und Gut befreit und später Kriegsgefangene von ihrer Würde als Menschen. Doch nicht nur deutsche Kriegsgefangene wurden hier interniert, auch sogenannte „Ostspione“ und Kommunisten. Doch Obwohl diese Tatsachen schon längst von dem englischen Journalisten „Ian Cobain“ im „Guardian“ belegt wurden, stellen sich die etablierten Parteien und Politiker bewusst taub gegenüber dem Leid das Menschen bis ins Jahr 1949 in Bad Nenndorf erdulden mussten.

Doch wo alle schweigen und das Gesicht abwenden ist es an uns die Stimme zu erheben und das Unrecht anzuklagen, um den Opfern der alliierten Kriegsverbrecher ein Denkmal zu setzen. Zu diesem Zweck veranstaltet das „Gedenkbündnis Bad Nenndorf“ seit dem Jahr 2005 einen Trauermarsch in dem beschaulichen Kurort. Da auch wir uns immer an der Mobilisierung beteiligt haben wurde das Thema nun auch zum ersten Mal in den lokalen Zeitungen des Harzes aufgegriffen. Allein das kann, trotz plumper Versuche unseren Unterbezirksvorsitzenden Marco Borrmann mit Fotomontagen zu diskreditieren, als Erfolg gewertet werden. Nur durch unseren Einsatz ist die Botschaft von Bad Nenndorf in weite Teile unseres Vaterlandes verbreitet worden. Wie in den Jahren zuvor machten auch wir uns am vergangenen Wochenende wieder auf den Weg in das "verbotene Dorf".

Bis zum Bahnhof in Haste verlief die Anreise ohne nennenswerte Vorkommnisse. Als wir in Haste ankamen, wurde uns durch die Polizei mitgeteilt, dass angeblich ein technischer Defekt dafür verantwortlich sei, dass bis auf weiteres keine Züge nach Bad Nenndorf fahren würden. (K)ein Schelm wer Böses dabei denkt! Was vielen Aktivisten längst klar war, entpuppte sich schon bald als Wahrheit. Nicht etwa ein technischer Defekt, sondern linke Chaoten waren für den Ausfall der Züge verantwortlich. Diese hatten sich offenbar mit Fahrradschlössern an den Gleisen festgekettet. Doch das überraschte nicht so sehr wie die Tatsache, dass die Bahn offenbar wusste, wann die Blockade behoben werden sollte. Ein einfacher Blick in den Fahrplan eines Bahnautomaten genügte. Nur die nächsten drei Züge sollten demzufolge ausfallen, für alle nachfolgenden waren keine Verspätung oder Störung angezeigt. Zufall? Des Weiteren teilte die Polizei den Anreisenden mit, dass zur Zeit kein Schienenersatzverkehr möglich sei, weil der in der kurzen Zeit nicht zu organisieren wäre. Egal, kurzentschlossen zogen fast 500 freie Deutsche jeden Alters zu Fuß ins nur 5,2 Kilometer entfernte Bad Nenndorf.

Dort angekommen, setzte die Polizei ihre Verzögerungsstrategie fort. Auch bekamen wir die ersten vermummten Chaoten zu sehen, die sich in bekannter Manier gebärdeten und den Zug mit Steinen und Flaschen bewarfen, ohne größere Folgen von den „Ordnungshütern“ befürchten zu müssen. Endlich erreichten wir den Bahnhof und der genehmigte Trauermarsch konnte mit dreieinhalb Stunden Verspätung beginnen. In den letzten Jahren war man von den Anwohnern ja schon einiges gewohnt gewesen. Während die meist jungen Teilnehmer des Trauermarsches ohne Provokation und Reaktion auf Beschimpfungen und Anfeindungen reagierten, zeigten die Gutmenschen von Bad Nenndorf das ihnen das Leid von Tausenden Menschen im wahrsten Sinne “am A... vorbei geht“. Viehisch johlend, tanzend und feiernd torkelten sie wie im Drogenrausch am Rande des Zuges zu ohrenbetäubender Musik. Man stelle sich das einmal am Rande einer Trauerfeier in einem Konzentrationslager vor. Der Medienrummel und die Entrüstung aller gesellschaftlichen Ebenen würden die Verantwortlichen wie eine Flutwelle erschlagen.

Stumme Wut war unsere Antwort! An den harten Gesichtern des neuen Deutschlands perlte die Welle aus Spott und Hass ab wie ein leichter Sommerregen. Wer dabei war und die Bilder gesehen hat, vergisst sie nicht so lange er lebt. Nur eine Generation haben die geistigen Brandstifter gebraucht, um Dummheit und jeden Funken Anstand aus den Menschen unseres Volkes herauszupressen. Nur 75 Jahre nach den grausamen Folterungen tanzen die Enkel auf den Gräbern ihrer Ahnen, weil sie in ihrem Wahn vergessen haben, dass sie selbst ein Teil jenes Volkes sind, das zu hassen ihnen anerzogen wurde. Sollen sie doch kreischen und feiern, denn der Untergang des deutschen Volkes wird auch ihr Untergang sein. Sie sind die ersten beim Tanz auf dem Vulkan. Wir aber werden auch in den nächsten Jahren wiederkehren, unbeeindruckt von Hetze, Gewalt und Repression.

NPD Osterode

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