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27.11.2012
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wir oder Scharia – Aktionstag in Achim

Frühmorgens versammeln sich die Kameraden der JN Niedersachsen. Heute wollen sie Aufklärung betreiben – über die Missstände in ihrer Region und das, worüber sich alle aufregen, aber keiner etwas sagt, zumindest nicht öffentlich. Ort des Geschehens: Achim. Dort soll bald eine Moschee gebaut werden. Mit freundlicher Unterstützung der „Europäischen Moscheebau und -unterstützungs Gemeinschaft“, kurz EMUG. Diese gehöre, so schrieb die „Kreiszeitung“ am 10. Mai 2012, „zur radikal-islamischen Organisation Milli Görüs“, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird, und werde „beim Achimer Projekt mit im Grundbuch stehen“ (siehe:http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-verden/achim/moscheebau-buerge-milli-goerues-2313292.html). Das Gebäude selbst wird von der A27 für jedermann sichtbar sein. Das Minarett soll 17,40 Meter in die Höhe ragen. Eine Kuppel und ein ringsherum angrenzendes Gemeindezentrum runden die Sache ab.

Was die Menschen in Achim davon halten, dass bald ein fremdartiger Gebetstempel an ihren Gartenzaun angrenzt, wird schnell deutlich. Die Kameraden der JN erhalten viel Zuspruch. Eines wird dabei schnell klar: Die Menschen fühlen sich im Stich gelassen – von der Politik, der Gemeinde, vom Staat als solches. Daran, dass man etwas an der Gesamtsituation ändern könne, glaubt schon lange niemand mehr. Deutlichstes Zeichen dafür: Es gab keinerlei Bestrebungen zur Gründung einer Bürgerinitiative. Unterschriftenlisten? Nicht vorhanden. Der Deutsche hat resigniert. Er weiß, dass dieses System sich nunmehr um die anderen, nicht mehr um ihn selbst kümmern wird. Schließlich stellen sie, wenn es so weiter geht, bald die Mehrheit. Wer schon einmal Staatskundeunterricht genießen durfte, der weiß was das heißt: Die zukünftige Mehrheit der Wähler wird nicht mehr deutschen Ursprungs sein. Parteien wie die Grünen haben sich auf diesen Prozess längst eingestellt und richten ihre Wahlpropaganda eindeutig an der neuen Zielgruppe aus.

Für die Kameraden der JN ist der Aktionstag Pflicht und Erfolg zugleich. Wieder konnten sie sich und ihre Inhalte unverfälscht darstellen und den Bürgern der Stadt zeigen, dass wir Nationalisten die einzige politische Kraft für die Belange der Deutschen darstellen. Dabei wurde deutlich gemacht, wie wichtig es ist, im kommenden Januar die NPD zu wählen. Gleichzeitig war es jedoch auch traurig zu sehen, wie müde die Knochen unserer Volksgenossen geworden sind. Es ist und bleibt unsere Aufgabe, das Volk aus seiner Lethargie zu reißen, bevor das Volk selbst von der Bildfläche verschwindet.

JN Niedersachsen

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