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19.12.2012
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nur wer aneckt, verändert! Infotische in Stade und Hambergen

In der Hansestadt Stade stellten sich am vergangenen Wochenende insgesamt drei Direktkandidaten der NPD den Fragen der Bürger am Stand der volkstreuen Partei. Während vor unserem Stand ein verlorenes Häuflein Linksextremer versuchte mit ihren abgedroschen, ewiggestrigen,  Parolen Stimmung gegen die nationale Bewegung zu machen, konnten die Direktkandidaten für die Wahlkreise Buxtehude (Adolf Dammann) Stade, (Martin Zaha) und Andreas Haack für den Wahlkreis Hadeln/Weser viele Gespräche mit interessierten Bürgern führen. Viele bekundeten dabei ihre Solidarität mit den Nationaldemokraten und lehnten ein NPD-Verbot kategorisch ab.

Die Worte des FDP-Fraktionschefs in Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki, bringen es auf den Punkt: “Ich glaube, dass sich die Innenminister und Ministerpräsidenten bei ihrem Treffen besoffen geredet haben – was die Chancen eines NPD-Verbotsverfahrens angeht.”

NPD-Stand auch in Hambergen

„Die da oben haben ja sehr viel Angst vor der NPD. Das ist ein guter Grund Euch zu wählen!“, sagte ein Mann mittleren Alters, als er nach weiterem Infomaterial fragte. „Endlich seid Ihr auch mal hier“, sagten zwei Jugendliche, die sich die neue Schulhof-CD der JN mitnahmen.

Das hysterische Verbotsgeschrei hat jedenfalls keinen negativen Einfluss auf die Bürger der Gemeinde Hambergen. Bei schönem Wetter konnte vor allem auch wieder unser "Euro Esel" vor den Einkaufsmärkten in der Umgebung in Aktion treten. 0-Euro-Scheine und die Wahlkampfzeitung der NPD-Niedersachsen „sturmfest & erdverwachsen“ wurden gerne angenommen .

Auch die zum Teil hasserfüllten Mitglieder der SPD und der Grünen, die neben dem Stand der Nationaldemokraten ihre Wahlkampfstände aufgebaut hatten, konnten die  öffentlichkeitswirksame Arbeit von JN und NPD Aktivisten nicht beeinträchtigen.

NPD Stade

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