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12.01.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Flaggschiff zu Gast im Emsland

Am Freitag rollte das Flaggschiff über Osnabrück in Richtung Emsland. Am Hauptbahnhof der Friedensstadt gestaltete sich auch die Lage friedlich, blieben doch auch hier die angekündigten Proteste im erwarteten Umfang aus.

In Lingen im Emsland hingegen genügten billige Taschenspielertricks von links um die Polizei aus dem Konzept zu bringen. So wurde die ursprünglich geplante Route durch die Stadt zum Markt, auf dem die Kundgebung stattfinden sollte, trotz der hierzu aufgestellten Halteverbotsschilder durch Fahrzeuge und Container blockiert, so dass nur eine Alternativroute passierbar war. Dort angekommen, errichteten äußerlich äußerst ungepflegte Zeitgenossen zunächst eine Sitzblockade und es flogen erste Wurfgeschosse.

Nachdem die Polizeikette schlussendlich stand, konnte mit dem Aufbau der Technik begonnen und das Rednerprogramm gestartet werden. Während der gesamten Kundgebung flogen Eier und andere Gegenstände ganz offensichtlich mit dem Ziel, Mensch und Material zu schädigen. Die Presse verzerrte das Bild im Anschluss in gewohnter Art und Weise und sprach von einem „friedlichen Protest gegen die NPD“. Dabei zeigte sich in Lingen erneut, dass Hass, Gewalt und Intoleranz links stehen.

Die Stationen für Montag, den 14. Januar:

10.oo Uhr: Wilhelmshaven, Börsenplatz (angemeldet)

15.oo Uhr: Stade (Pferdemarkt)

Patrick Kallweit, Pressesprecher

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