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17.01.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Trotz Brandanschlag: Flaggschiff steuerte Lüneburg an

Trotz der Brandzerstörung von Begleitfahrzeugen führte das Flaggschiff noch am Tag des nächtlichen Anschlages in Schneverdingen seine Niedersachsentour fort. Lediglich die Station Soltau musste entfallen. Jedoch gelang es den kriminellen Linksfaschisten und Brandstiftern nicht, die NPD-Kundgebung in Lüneburg zu verhindern. 

Am Nachmittag rollte das Flaggschiff schließlich auf den Lüneburger Bahnhofsvorplatz, auf dem sich bereits die willigen Erfüllungsgehilfen des etablierten Parteienkartells und das Fußvolk der Antifa versammelten. Neben dem Landesvorsitzenden Manfred Börm sprach auch der Parteivorsitzende Holger Apfel. 

An diesem Tag zeigte sich, dass „Sturmfest und Erdverwachsen“ nicht nur bloßes Wahlkampfmotto, sondern auch Programm der niedersächsischen Nationaldemokraten ist. Auch feige Anschläge werden die Mannschaft um Landeschef Manfred Börm und Spitzenkandidat Adolf Dammann nicht erschüttern. 

Die letzten Stationen des Flaggschiffes: 

Freitag, 18. Januar: 

10.oo Uhr – Peine, Marktplatz (angemeldet) 

15.oo Uhr – Celle, Großer Plan (angemeldet) 

Sonnabend, 19. Januar: 

10.oo Uhr – Hannover, Steintor (angemeldet) 

15.oo Uhr – Hannover, Wahlkampfabschlusskundgebung am Hauptbahnhof (angemeldet) 

In Einzelfällen ist es möglich, dass behördliche Auflagen eine kurzfristige Verlegung des Kundgebungsortes erforderlich machen. Verfolgen Sie für etwaige Änderungen bitte die Facebookseite des NPD-Landesverbandes Niedersachsen.

Patrick Kallweit, Pressesprecher



NPD-Niedersachsen: Niedersachsenfahrt - Station in Lüneburg
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