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18.01.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Tag elf der NPD-Niedersachsentour führte nach Peine und Celle

Holger Apfel auf Niedersachsentour

Am vorletzten Tag seiner Niedersachsentour rollte das Flaggschiff durch Peine und Celle. Dass „gutmenschlich“ das Gegenteil von „menschlich“ bedeutet, zeigte sich bereits am Vormittag in Peine. Hand in Hand nötigten Stadtobere und Lehrer gleich mehrere Schulklassen dazu sich mit Trillerpfeifen auf dem Markt zu versammeln. „Gegen Rechts“ zu sein wird den Jugendlichen mangels Argumenten also einfach durch den Ausfall von Unterrichtsstunden schmackhaft gemacht. Ein Skandal.

Ein Zuhörer und Vater eines betroffenen Schülers zeigte sich zum Ende der Kundgebung empört über die Methoden der Schule. So habe man aus der Protestveranstaltung gegen die NPD einen „freiwilligen Zwang“ für die Schülerinnen und Schüler gemacht. „Wer da nicht mitzieht, stellt sich selbst in seiner Klasse ins Abseits. Eine Schweinerei ist das!“, stellte der Vater fest. Ohne Schüler hätten die Parteien und Gewerkschaften lediglich einen kläglichen Haufen von kaum mehr als 50 Personen zusammen bekommen.

Wie zuvor in Peine drängte die Einsatzleitung der Polizei auch in Celle auf eine Beschränkung des Zeitrahmens auf eine Stunde. „Diese aus Sicht der NPD rechtswidrige Einschränkung wird ein juristisches Nachspiel haben“, kündigte Landeschef Manfred Börm an.

Patrick Kallweit, Pressesprecher

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