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23.04.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erneuter Überfall am Bahnhof in Kirchweyhe durch ausländische Kopftreter

Die Gemeinde in Weyhe hatte nach dem Mord an Daniel S. Bekanntermaßen nichts anderes zu tun als Kundgebungen „gegen Rechts“ zu organisieren bzw. die Mahnwachen in diesem Sinne umzudeuten. Einig waren sich die Gemeindevertreter, Salafisten, Sozialdemokraten und Linksextremisten, dass die Tat zwar ein „bedauerlicher Einzelfall“ sei, jedoch die Ablehnung von multikriminellen Verhältnissen in Deutschland aufs entschiedenste zu bekämpfen sei.

Dementsprechend fanden danach auch weitere Anti-Rechts-Gespräche statt, bei denen selbst „Anti-Rassismus-Experten“ aus Vechta angereist waren.

Das eigentliche Problem -die Gewalt von Kulturbereicherern- scheint in Weyhe keinen der Verantwortlichen zu interessieren. So wurden und werden in Weyhe zwar alle eingegangenen „Hassmails“ (~1000 E-Mails) auf mögliche strafrechtliche Relevanz geprüft und gegebenfalls zur Anzeige gebracht, für die Sicherheit der Bürger bleibt bei dem ganzen Aufwand doch keine Zeit mehr.

Für uns ist es deswegen keine Überraschung, was die „Südländer“ nun in Weyhe machen. Mit gesenktem Kopf durch die Straßen gehen und um Toleranz heucheln? Wo denken Sie denn hin? Nein, die „Südländer“ machen genau da weiter, wo sie aufgehört haben:

Mit Raubüberfällen und Tritten gegen den Kopf eines Menschen.

Nur wo sollte so etwas passieren, wo doch ein Großaufgebot der Polizei vor Ort war?

Genau dort, wo Nationalisten nicht zugelassen wurden: Am Tatort.

Unglaublich, aber wahr. Nur sechs Wochen nachdem Daniel S. Am Kirchweyher Bahnhof ermordet wurde, wurde erneut ein unschuldiger Bürger von „Aus-Südländern“ am Kirchweyher Bahnhof angegriffen und auch ihm wurde gegen den Kopf getreten. Glücklicherweise konnte er sich wehren und so schlimmeres verhindern. Nur der Aufschrei, zu dem die Gemeindevertreter von Nationalisten gezwungen wurden, blieb aus. Auch in den Lokalzeitungen gibt es keine Aufregung über die Tat. Und nach Ansicht von Frank Lemmermann (SPD) ist der erneute Überfall von „Aus-Südländern“ bestimmt schon wieder ein Einzelfall.

Schluß mit den hunderten, tausenden Einzelfällen in Niedersachsen. Wir fordern von der Polizei endlich den Schutz der deutschen Bevölkerung vor ausländischen Kopftretern. Anstatt die Ressourcen für den K(r)ampf gegen Recht(s) zu verplempern, muß endlich gegen ausländische Schläger und Mörder vorgegangen werden. Gerade die Weyher Polizei sollte sich fragen, ob sie die viele Zeit, die sie am „Runden Tisch gegen Rechts“ verbringt, wirklich kein bißchen besser einsetzen könnte.

(DD)

Foto: Gedenken von Landesvorstandmitgliedern am Bahnhof in Weyhe

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