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26.04.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Verfassungsschmutzbericht 2012

Da der Verfassungsschmutz seine technischen Probleme mittlerweile gelöst hat, sei an dieser Stelle noch mal kurz auf den aktuellen Bericht über das Jahr 2012 eingegangen. Da viele Details unseren regelmäßigen Lesern bekannt sein dürften wollen wir gar nicht auf jede Kleinigkeit eingehen. Neben den sich fortlaufend alljährlich wiederholenden Beschreibungen über Entstehungen und Hintergründe sind eigentlich nur die aktuellen Zahlen interessant.

Als Zeitungsleser/Radiohörer/Fernsehzuschauer gewinnt man leicht den Eindruck, das „rechtsextreme Gewalttaten“ ein Problem in Niedersachsen wären. Abgesehen von dem Umstand, das es oftmals schon als „rechtsextreme Gewalttat“ zählt, wenn der Täter Deutscher ist und das Opfer ein Ausländer, hilft hierbei ausnahmsweise der Verfassungsschutz. In allen Medien wurde hierzulande ausführlich über den schlimmen, schlimmen Anstieg auf ganze 91 Gewalttaten (Körperverletzung) berichtet. Natürlich sind diese 91 Gewalttaten genau 91 zu viel, ein kleiner Blick auf die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (Stand 2011) relativiert das Ganze schnell wieder. So gab es in Niedersachsen insgesamt 54.791 Körperverletzungen. Die in den Medien viel gefürchteten „rechtsextremen Gewalttaten“ machen also ganze 0,166% aus. Das Landtagswahlergebnis der NPD war schlecht, lag es doch bei nur 0,8%. Als BRD-Journalist kann man daraus leicht schließen, dass die Nicht-NPD-Wähler im Schnitt 4,8 Mal gewalttätiger sind, als die NPD-Wähler.

Eine andere interessante Zahl, ist die Anzahl der so genannten Extremisten insgesamt. Während die verteufelten Nationalisten 1.585 Personen in Niedersachsen zählen, gibt es 1355 Linksextremisten (+ Mitglieder der LINKE. + Sozis). Die weit größte Gruppe unter den so genannten Extremisten machen bekanntermaßen schon lange nicht mehr die Einheimischen aus. In Niedersachsen halten sich mittlerweile 5.880 extremistische Ausländer auf. Das sind exakt doppelt soviel wie Links- und Rechtsextremisten zusammen! Der Großteil von ihnen (3.380) ist islamistisch-extremistisch. Bei der Entwicklung erscheint es mehr als fragwürdig, dass der Innenminister ausgerechnet den Schwerpunkt seiner Arbeit auf das Themenfeld „Islamfeindlichkeit“ legen wird. Die extremistischen islamischen Gruppieren gewinnen in Niedersachsen an Zulauf und der Innenminister will die Ablehnung der Islamisierung bekämpfen. Bei diesem Innenminister empfehlen wir insbesondere unseren weiblichen Lesern die Anschaffung von neuen Kleidern in der Trendfarbe schwarz.

Verfassungsschutzbericht 2012(Vorabfassung)

(DD)

Fotos: Neues Rathaus, Hannover (oben) – Pflichtkleidung für stets tolerante BRD-Bürgerinnen 2033 (unten)

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