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21.05.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vielfalt statt One-World

 

Heute ist der Welttag der kulturellen Vielfalt. Grund genug sich mit dem Gutmenschentum auseinanderzusetzen, welches angeblich eine „bunte Welt“ will.

Da die One-World-Ideologen, die seit 1945 (nahezu) weltweit die Regierungen stellen, angeblich kulturelle Vielfalt wollen, müßte eben diese Vielfalt in den letzten knapp 70 Jahren deutlich zugenommen haben-insbesondere da die Weltbevölkerung von damals etwa 2,31 Milliarden auf die heutigen über 7 Milliarden Menschen angestiegen ist.

Als kulturelle Eigenschaften zählen beispielsweise Kleidung, Sprache, Nahrung und Währungen.

Heute können Sie mit ein-und demselben Nadelstreifenanzug von Island bis Südafrika geschäftlich reisen, ohne auch nur einen komischen Blick zu ernten. Die Anzahl der Sprachen nimmt seit Jahrzehnten ab und die Forscher sehen von den heutigen etwa 6.500 stolze 2/3, also über 4.000 vorm Aussterben bedroht. Bei zunehmender Weltbevölkerung sollen im gleichen Zeitraum nur gut 30 Sprachen neu entstehen1.

Bei der Nahrung, dem sprichwörtlichen täglichem Brot, sieht es genauso schlimm aus. Weltweit wurde und wird ein einheitlicher Geschmack etabliert, der das genaue Gegenteil einer Vielfalt ist. Abgesehen von „Schurkenstaaten“ ist der Colanialismus schon umgesetzt und die Anzahl der McDonalds-Filialen hängt nur von der Bevölkerungsdichte ab-nationale Grenzen für den FastFood-Giganten gibt es kaum. Unterstehend Beispiele wie toll die Vielfalt doch geworden ist:

Zum Thema Währungen hilft ein simpler Bildervergleich. Foto 4: Wirkliche Vielfalt von (ehemaligen) unterschiedlichen Währungen von Staaten, die den Teuro entweder schon eingeführt haben oder ihn einführen wollen.

Foto 5: Gewollte Vielfalt der One-World-Ideologen, die den Teuro eingeführt haben.

Morgen ist übrigens der Welttag der biologischen Vielfalt. Muß an dieser Stelle noch erwähnt werden, daß die Forscher ein Aussterben der rothaarigen und sogar blonden Menschen innerhalb von weniger als  zwei Jahrhunderten erwarten?

Wer wirkliche Vielfalt will, der muß die Völker erhalten. Segregation statt Integration. Am 22. September Nationaldemokraten für eine wirkliche Vielfalt wählen.

(DD)

1  Wissenschaft im Dialog

Fotos: 1-3 Extrem unterschiedlichste Eßkulturen in den VSA, China und Korea, die in Niedersachsen aufgrund der geografischen Entfernung vollkommen unbekannt sein dürften...

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