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15.05.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hannover-Norddeutsche Hauptstadt des Verbrechens - PKS 2012

Obwohl die offizielle Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2012 erst heute vorgestellt wurde, konnte man Auszüge davon bereits am Sonntag bei welt.de und Montag bei SPON finden. Sehr vertrauenerweckend, wenn Statistiken bereits vor der Veröffentlichung veröffentlicht werden.

Aber nun zum eigentlichen Thema: Hannover ist Spitze in Norddeutschland! Zumindest in der Kriminalitätsstatistik über das Jahr 2012. Gegen niedersachsens Landeshauptstadt, die die sechstkriminelleste Großstadt ist, können selbst Bremen und Hamburg nicht mithalten.

Es gab 2012 in Niedersachsen 557.219 erfaßte Straftaten. Dieses bedeutet eine Steigerung von 0,9% im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote ist hingegen um 0,4% auf 61% gesunken. Bei den Straftaten pro 100.000 Einwohner steht Niedersachsen vergleichsweise gut dar, mit 7041 Fällen/100.000 Einwohner.

Viele BRD-Mediennutzer halten angeblich „Rechtsextreme“ für eine Gefahr. Nun ja, immerhin machen so genannte rechtsextreme Straftaten doch knapp 0,26 Prozent aller Straftaten aus. Deutlich weniger als das letzte NPD-Wahlergebnis und überdies in der Mehrzahl Meinungsdelikte, die in freiheitlicheren Staaten wie China niemand ahnden würde. Und von diesen knapp 0,26 Prozent wiederum waren ganze 6,12 Prozent Gewalttaten.

Bei den bundesweiten Zahlen gibt es ebenfalls interessante Zahlen, die jedem Bürger zum Nachdenken anregen sollte. Der hohe Anteil von Ausländern unter den Tatverdächtigen hat weiter zugenommen und liegt nun bei satten 24%. Ausländer mit BRD-Paß zählen laut Statistik übrigens als deutsche Täter, d.h. der reelle Ausländeranteil dürfte dementsprechend weit höher liegen. In den Medien wird weiterhin gerne behauptet, das die Ausländer ja keinesfalls gezielt Deutsche berauben/bestehlen/ermorden würden. Die Opferherkunft wurde zwar leider nicht aufgeschlüsselt, aber aus dem Verhältnis zwischen Tätern und Opfern kann man interessante Rückschlüsse ziehen. Die Täter/Opferbeziehung bei Landsmännern desselben Herkunftslandes zeigt, das nur 0,7% einen unbekannten Landsmann berauben/bestehlen/usw. Bei vollendetem Mord und Totschlag sind es gar 0,0%! Der Großteil der so genannten „Nicht-Deutschen Tatverdächtigen“ sind natürlich Türken.

Die NPD fordert eine bessere Ausstattung der Polizei. Konsequente Abschiebungen von kriminellen Ausländern und abgelehnten Asylbewerbern. Oder um Gerhard Schröder zu zitieren: Wir dürfen nicht so zaghaft sein mit ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: Raus und zwar schnell“ („Bild am Sonntag“ vom 20. Juli 1997).

Wir versprechen Ihnen die Forderung des ehemaligen SPD-Kanzlers umzusetzen, deshalb am 22. September Erst-und Zweitstimme der NPD!

(DD)

Für weitere interessante Zahlen und Statistiken können Sie sich die PKS 2012 als pdf-Datei ansehen:

- Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2012

Foto: Arno Bachert / pixelio.de

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