npd-braunschweig.de

18.05.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Feiern Sie Pfingsten – so lange es noch geht...

Wie wir bereits berichtet haben, strebt die Rot-Grünen Landesregierung einen Staatsvertrag mit den Muslimen an. In den Bundesländern, in denen es einen solchen Staatsvertrag gibt, werden unter anderem islamische Feiertage anerkannt. Dieses hat zur Folge, dass die islamischen Schüler an diesen Tagen zuhause bleiben dürfen und Arbeitgeber ihren islamischen Mitarbeitern freigeben müssen, wenn keine dringenden Gründe dagegen sprechen.

Dieser Anfang, der sich stets wiederholenden Salamitaktik, sollte eigentlich auch den unpolitischsten Deutschen nachdenklich stimmen. So war es bei den Fremdarbeitern, die dann Gastarbeiter wurden (um SELBSTVERSTÄNDLICH irgendwann wieder nach Hause zu gehen...) und nun von den Blockparteien als „Deutsche mit Migrationshintergrundgeschichte“ betrachtet werden. Die „Deutschen mit Migrationshintergrundgeschichte“ werden zumindest von Politik und Medien nicht mehr als Fremde oder Gäste gesehen, sondern als "kulturelle Bereicherung" und dürfen bleiben und ihre Familien, Freunde und Freunde der Freunde nachholen.

Bei den religiösen Feiertagen muß man kein Prophet sein, um die Weiterentwicklung der "kulturellen Bereicherung" zu sehen und zu beschreiben:

  • Die islamischen Feiertage werden im Staatsvertrag mit christlichen Feiertagen wie etwa Buß- und Bettag gleichgesetzt.

  • Bei zunehmender Islamisierung werden die Muslime höhere Ansprüche stellen

  • Islamische Feiertag, wie etwa Ramadan oder das Fastenbrechenfest, werden Weihnachten bzw. Ostern gleichgesetzt.

  • Ein oder zwei islamische Feiertage werden zunächst zusätzlich zu den bisherigen Feiertagen eingeführt. Da der Großteil der Bevölkerung Feiertage sowieso nur als "einen freien Tag"  sieht, gibt es keinen Protest dagegen.

  • Da die Arbeitgeber den Mitarbeitern keine unentgeltliche weitere Freizeit zugestehen wollen, müssen Feiertage, wie beispielsweise Pfingsten, nach einer Übergangszeit gestrichen werden.

Als Niedersachse hätte man zwar herzlich wenig gegen die Einführung von zusätzlichen Feiertagen einzuwenden, da die südlichen Bundesländer sowieso mehr Feiertage haben. Doch sollten die weder religiös bedingt sein, noch wird es langfristig wohl kaum um eine Erhöhung der Feiertage gehen, sondern vielmehr um die Aufgabe von alten Feiertagen und Bräuchen zugungsten von Zugeständnissen an die Ausländer.

Nach rein persönlicher Meinung des Autors kann man religiöse Feiertage in Deutschland durchaus streichen und stattdessen Feiertage feiern, die eine nationale Bedeutung haben, zum Beispiel den 17. Juni, als Erinnerung an den Volksaufstand gegen das SPD/KPD(=SED)-Regime am 17. Juni 1953.  Und in diesem Punkt kann man sich die Belgier zum Vorbild nehmen: Sollte ein Feiertag auf ein Wochenende fallen, dann ist der anschließende Montag frei.

In diesem Sinne, frohe Pfingsten

(DD)

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

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