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10.06.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ex-SPD Bürgermeister Hans Püschel zu Gast beim NPD-Unterbezirk Osnabrück

Am 7. Juni hielt der bekannte Ex-SPD Bürgermeister aus Sachsen-Anhalt in Osnabrück einen Vortrag über seine Erfahrungen seit seinem Eintreten für die NPD. Hans Püschel, der schon unter dem SED-Regime der sog. "DDR" sich das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht verbieten ließ und dafür auch verurteit wurde, tritt nun auch den neuen Machthabern des BRD-Parteiensystems mutig entgegen.

Nach dem Mauerfall und der Vereinigung von West- und Mitteldeutschand, glaubte Püschel, wie viele unserer Landsleute in Mitteldeutschland, nun würden wirklich demokratische Verhältnisse ins Land einziehen und er trat in die SPD ein. Er setzte sich als Bürgermeister für den Aufbau seiner Gemeinde ein und half auch der evangelischen Kirchengemeinde u. a. bei der Instandsetzung ihrer Kirche tatkräftig.

Doch immer mehr fiel ihm auf, dass die deutsche Kultur - insbesondere das deutsche Liedgut - unter den neuen politischen Verhältnissen bewußt ignoriert, ja sogar bekämpft wurde. Auch die undemokratische Bekämpfung der nationalen Opposition in der BRD fiel Püschel immer mehr auf. Als er nicht bereit war, als Bürgermeister dem antidemokratischem System als Handlanger zu dienen und gegen eine NPD-Versammlung in seiner Gemeinde vorzugehen, kam es zum Bruch mit seinen bisherigen politischen "Freunden". Seitdem ist Hans Püschel - obwohl parteilos und demokratisch gewählt - den niedrigsten Anfeindungen ausgesetzt.

Obwohl er als Ortsbürgermeister demokratisch legitimiert ist, versuchte der Landrat ihn rechtswidrig abzusetzten; dieser Versuch ist gescheitert. Doch es gibt immer neue Versuche, Hans Püschel aus dem Amt zu verdrängen; darüber hinaus ist er vielfätigen Schikanen ausgesetzt. Auch die Kirche, für die er sich so stark eingesetzt hat, geht als Erfüllungsgehilfe der derzeitigen Machthaber gegen ihn vor und zeigt keine christliche Nächstenliebe.

Doch Hans Püschel läßt sich nicht unterkriegen. Er offenbart in seinen Vorträgen - so wie bei uns letzten Freitag - den wahren Charakter der politischen Verhältnisse in der BRD. Püschel betonte, dass er von der offenen Diktatur der SED in die versteckte Diktatur der BRD-Parteien geraten sei. Die im Grundgesetz verbriefen Rechte der freien Meinungsfreiheit und der freien politischen Betätigung gelten heutzutage in der BRD seiner Erfahrung nach schon längst nicht mehr. Diese Auffassung Püschels wurde von vielen Zuhörern des Vortrages geteilt.

Die Veranstaltung, die von vielen Mitgliedern und Freunden der Partei aus Osnabrück, dem Osnabrücker Land und dem Emsland besucht wurde, klang mit dem Niedersachsenlied und dem Lied "Wir sind durch Deutschland gefahren" aus.

NPD Osnabrück

Foto: npd.de

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