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13.06.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Pistorius kleine Märchenstunde

 

Laut den Wolfsburger Nachrichten soll sich Innenminister Pistorius gestern auf einer so genannten Fachtagung mal wieder unqualifiziert zu seinem Lieblingsthema geäußert haben, zu den bösen „Rechtsextremen“. Abgesehen von der Tatsache, dass er am Verfassungsschutz festhalten will, der auch in Niedersachsen immer wieder an Straftaten beteiligt war, sind seine sonstigen „Sichtweisen“ gelinde gesagt sehr fragwürdig, weshalb wir an dieser Stelle seine „Argumente“ widerlegen.

Pistorius-“Argument“:

Die NPD finanziere sich durch die Zugehörigkeit zum Parlament.

Die Wahrheit:

Die NPD ist weder im niedersächsischen Landtag noch im Bundestag vertreten, insofern bekommt die NPD Niedersachsen kein Geld durch die Parlamentszugehörigkeit. Die NPD Niedersachsen finanziert sich überwiegend durch Spendenund Mitgliedsbeiträge. Im Gegensatz zu den niedersächsischen Sozis, Grünen, Christdemokraten & Liberalen, die sich von der Parlamentszugehörigkeit finanzieren.

Pistorius-“Argument“:

Die Rechtsextremen würden islamfeindliche Tendenzen anfachen.

Die Wahrheit:

Die hier lebenden Islamisten selbst fachen durch ihr Handeln die islamkritischen Tendenzen an. Die Zahl der Salafisten ist in den letzten Jahren rapide gestiegen, ebenso die Anzahl der Moscheen. Die immer lauter und öfter propagierten Forderungen der Muslime hierzulande stößt berechtigterweise auf große Ablehnung bei dem Großteil der Bevölkerung. Die Bundestagsparteien machen dem Islam in Deutschland immer weitere Zugeständnisse, seit heute dürfen die Muslime selbst Steuern erheben. Die Probleme, die die Islamisierung mit sich bringt, werden weitgehend verschwiegen. Nationalisten sind derzeit die Einzigen, die sich trauen die Probleme offen auszusprechen. Dieses nennt man im Allgemeinen „Kritik“ und nicht „Feindlichkeit“.

Pistorius-“Argument“:

Rechtsextremisten hätten den Mord an einem 25-Jährigen Deutschen in Kirchweyhe im März dazu zu nutzen versucht, Islamfeindlichkeit und Ausländerhass zu schüren.

Die Wahrheit:

Während Sozialdemokraten, Kirchen, Linksextremisten und Salafisten den Mord von Türken an einem Deutschen dafür instrumentalisierten um Hand in Hand „gegen Rechts“ zu demonstrieren, sind Nationalisten gegen Hass auf die Straße gegangen. Gegen den tödlichen Inländerhass, dem immer mehr Deutsche zum Opfer fallen und der von der antideutschen Politik der Bundestagsparteien durch antideutsche Hetze geschürt wird. Ausländerhass ist für Nationalisten überhaupt kein Thema-schließlich werden heutzutage Demonstrationen und Konzerte teilweise gemeinsam mit Ausländern organisiert und durchgeführt. So waren vor knapp zwei Wochen beim TDDZ in Wolfsburg ebenfalls Niederländer anwesend - ohne dass es irgendeinen anwesenden Nationalisten gestört hätte.

Zum Thema Islamfeindlichkeit haben wir schon oben etwas beschrieben. Wer jedoch an ein friedliches buntes miteinander mit dem Islam glaubt, der solle sich ein wenig in der Welt umschauen. Nahezu überall wo Muslime mit anderen Völkern und Religionen aufeinander treffen gibt es Konflikte. Ob zwischen Buddhisten und Muslimen in Myanmar (früher: Birma), zwischen Hinduisten und Muslimen in Indien, zwischen Juden und Muslimen in Palästina oder zwischen Christen und Muslimen in Ägypten.

Wir wollen keine interreligiösen Konflikte in Deutschland! Ebenso hat(te) Deutschland eine eigene Kultur, da brauchen wir keine „Bereicherung“ aus Wüstenstaaten.

Pistorius-“Argument“:

Die von manchen schon totgesagte NPD bleibe ein wichtiger Anker und Kooperationspartner nationaler Gruppierungen.

Die Wahrheit:

Auch eine blinde Katze stößt mal auf eine tote Ratte – Herr Pistorius hat Recht!

Außerdem soll er gesagt haben:

„Wer den Rechtsextremismus bekämpfen will, muss ihn kennen.“

Wir sagen: Wer glaubt „Rechtsextremisten“ zu kennen, der sollte zur Abwechslung mit ihnen reden, anstatt immer nur über sie. Gerade vor der anstehenden Bundestagswahl wird in Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen wieder gegen alles Nationale gehetzt werden. Liebe Schuldirektoren, Qualitätsjournalisten und Ministerpräsidenten, seien Sie offen für andere Ideen und Weltanschauungen, laden Sie uns zum Dialog ein und machen Sie sich ein unzensiertes Bild von uns heimatverbundenen Deutschen.

(DD)

- Wolfsburger Nachrichten


 

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