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14.06.2013
Bundestag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schülerinnen & Schüler, wählt die NPD!

 

Die niedersächsische Kultusministerin Frau Heiligenstadt, ruft die Schulen dazu auf sich an der Juniorwahl zu beteiligen. Vom Land, dem Bund und ominösen „anderen Geldgebern“ gefördert, können so rund 350 Schulen in Niedersachsen an der Juniorwahl teilnehmen. Eine Teilnahme kostet 250 Teuro. Das Vorbild für die Juniorwahl kommt wenig überraschend aus den USA, wo die Schülerinnen und Schüler schon lange an die politische Teilhabe gewöhnt werden. Die Juniorwahl findet bundesweit parallel zur Bundestagswahl am 22.09.2013 statt.

Neben dem Einüben des Parlamentarismus geht es natürlich darum, die Schülerinnen und Schüler über die politischen Inhalte zu „informieren“. Wir begrüßen es ausdrücklich, wenn an den Schulen die Parteien und deren Inhalt vorgestellt werden – dieses sollte jedoch auf einer neutralen Art und Weise geschehen.

Wer glaubt, dass die Lehrerinnen und Lehrer unter einer Rot-Grünen Landesregierung mit Materialien, die von Kumulus e.v. bereitgestellt werden, annähernd neutral informiert, der glaubt auch das in Hundekuchen ein Vierbeiner eingebacken ist. Schließlich arbeitet Kumulus e.v. zwar „unabhängig“, arbeitet aber eben mit Partner wie den Bundes-und Landeszentralen für politische Bildung, Bundesministerien und Landtagen zusammen. Schirmherr ist Bundestagspräsident Norbert Lammert. So ist es wenig verwunderlich, dass bei den jeweiligen Debatten ausschließlich Politiker der Landtags – bzw. Bundestagsparteien anwesend waren um mit den Schülerinnen und Schülern zu diskutieren. Eine umfassende Meinungsbildung sieht anders aus.

Wer sich eine umfassende und eigene Meinung bilden will, der muß sich die Standpunkte und Forderungen der außerparlamentarischen Oppositionsparteien ebenfalls anhören und in dem vorbereitenden Unterricht Materialien verwenden, die die außerparlamentarischen Oppositionsparteien, wie die Nationaldemokratische Partei Deutschlands, selber herausgeben und selbstverständlich die Politiker der kleinen Parteien genauso selbstverständlich zum Meinungsaustausch einzuladen.

Trotz der erschwerten Bedingungen für nationale Parteien war es umso erfreulicher, dass bei der Juniorwahl anläßlich der letzten Landtagswahl in Niedersachsen 4,8% der Juniorwähler die NPD gewählt haben. Um die (bei Juniorwahlen irrelevante) 5%-Hürde in Niedersachsen zu knacken, lassen wir gerne Schulen Informationsmaterial für die jeweiligen Klassen zukommen. Die entsprechenden Schulleiter können sich diesbezüglich gerne mit uns in Verbindung setzen. Darüber hinaus finden Sie Informationen zur Bundestagswahl auf unseren Weltnetzseiten und wir freuen uns schon jetzt auf Einladungen zu Diskussionsrunden.

Für die Juniorwähler gilt dasselbe wie für die Seniorwähler: Am 22. September 2013 die NPD wählen und die Auszählung ab 18 Uhr im Internet und/oder in den Wahllokalen verfolgen.

(DD)

Foto: Holger Lang / pixelio.de

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