npd-braunschweig.de

18.06.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Landesregierung will Ausländer unter dem Vorwand der „Bekämpfung des Menschenhandels“ fördern!

Die Neusprech-Akrobaten im niedersächsischen Landtag wollen unter dem Vorwand angeblich den Menschenhandel stärker bekämpfen zu wollen die hier lebenden Ausländer noch mehr unterstützen. Heute hat die Landesregierung unter Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz beschlossen einen Gesetzesentwurf in den Bundesrat einzubringen, bei der angeblich der Menschenhandel bekämpft werden soll.

Wir Nationaldemokraten begrüßen es ausdrücklich, wenn gegen kriminelle Menschenhändler - zumeist Ausländer - vorgegangen wird. Kurz vor dem Ferienbeginn muß man die Mitteilungen unserer Landesregierung allerdings genau so lesen wie einen Urlaubskatalog. Im Urlaubskatalog ist der nur „5-minütige Transfer vom Flughafen“ genauso wenig ein Vorteil wie die „Bekämpfung des Menschenhandels“ unter Rot-Grün für Deutschland. Rot-Grün ging es und wird es nie um die einheimische Bevölkerung und deren Schutz gehen. Die Ausländerlobbyregierung sagt, wie ein Reiseanbieter, schon worum es geht. Nur eben im Kleinst-gedruckten auf Seite 483.

Neben den strafrechtlichen Änderungen, die die Umsetzung einer EU-Richtlinie darstellen, geht der niedersächsische Entwurf bewusst weiter. „Ebenso wichtig seien Maßnahmen zur Vorbeugung, Aufklärung und zur Verbesserung der Situation von Opfern des Menschenhandels.“ Praktisch wird es wohl bedeuten, dass die „Opfer des Menschenhandels“, zu denen „ausgebeutete Bettler“ und „ausgebeutete Rotlichtmilieumitarbeiterinnen“ zur Verbesserung ihrer Situation Geldleistungen von unseren Steuergeldern erhalten werden. Insbesondere mit Blick auf den 01. Januar 2014, wo viele Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien sich auf den Weg nach Deutschland machen werden, um zu Betteln oder als Prostituierte zu arbeiten, kann man sich an allen Daumen einer Hand abzählen für wen die „Erweiterung“ der EU-Richtlinie gedacht sein wird. Ausgebeutet und verfolgt sind Ausländer nach augenscheinlicher Auffassung unserer Landesregierung alleine schon durch ihre Abstammung.

Reine Kritik liegt uns fern. Wir liefern die Lösungen dazu. Im Fall von Menschenhändlern muß für alle Menschen, die Opfer oder Täter des Menschenhandels sind, an unseren Grenzen Schluß sein. Wenn Bettelbanden konsequent aus unseren Innenstädten entfernt würden, gäbe es keinen Anreiz diese Personen nach Deutschland zu schleusen. Wenn Ausländer keine Sozialleistungen mehr in Deutschland erhalten würden, gäbe es weniger Anreize bei miserabler Wirtschaftspolitik in Schwarzafrika seine Koffer zu packen und in Deutschland leben zu wollen.

Gegen Menschenhandel und gehandelte Menschen in Deutschland am 22.09. NPD wählen.

(DD)

- Landesregierungsvorschlag

Foto: irisch / pixelio.de

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
18.207.106.142
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: