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26.06.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Haben linke Gutmenschen Angst arbeiten zu müssen?

Unsere heißgeliebte Landesregierung hat in ihrer gestrigen Sitzung beschlossen, gemeinsam mit Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz eine Weiterförderung von so genannten Aussteigerprogrammen zu beantragen.

Diese so genannten Aussteigerprogramme, die es selbstverständlich nur für „Aussteiger aus der rechten Szene“ gibt und nicht für Ausstiegswillige aus der linken Szene, sind vor allem überflüssig und teuer.

Warum die Landesregierung sich dennoch solche Programme von der Bundesregierung finanzieren lassen möchte, liegt auf der Hand. Die Aussteigerprogramme sind zumeist schlichtweg Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für rote Nichtskönner, die in der freien Wirtschaft mit ihrer „Arbeitsleistung“ nicht mal eine Putzstelle bekommen würden. Und die Genossen könnten angeblich schon dieses Jahr arbeitslos werden.

Wie wir aus jahrelanger Erfahrung wissen, wird dieses selbstverständlich nicht passieren. Zur Not werden kurz vor dem Auslaufen der Programme irgendwelche Hakenkreuzschmierereien entdeckt (die ersten in der BRD kamen von der SED) oder Anschläge auf Synagogen veranlassen die Regierung weiterhin die Programme laufen zu lassen. Selbst wenn im Nachhinein die Täter Nichtdeutsche waren (siehe Düsseldorf).

Es wäre gut, wenn man auch in der Bundesrepublik auf freie Willensbildung Wert legen  würde und man es Jugendlichen und jungen Erwachsenen selber überläßt, was sie politisch denken. Ungefestigte Personen mit Ausbildungs- und Arbeitsplätzen zu locken ist hingegen einfach nur erbärmlich. Liebe Landesregierung, ihr habt doch angeblich die besseren Argumente, warum reichen euch dann keine Debatten mit ausstiegswilligen Personen?

Die „Erfolgsbilanzen“ der diversen Programme werden in den Qualitätsmedien niemals hinterfragt und selbst die einfachste Kosten/Nutzen-Rechnung wird verschwiegen. Denn die Nutznießer der Aussteigerprogramme sind in den seltensten Fällen die Aussteiger, sondern vielmehr die Mitarbeiter eben dieser Programme.

Wer aus diesem BRD-System aussteigen möchte, dem bieten wir hingegen gerne Hilfe an. Den BR-Aussteigerbogen findet ihr hier herunterladen. Im Gegensatz zu den vielen Bundes – und Landesprogrammen bieten wir euch Argumente statt Almosen.

Jetzt aus dieser Bundesrepublik aussteigen und politisch für Deutschland arbeiten!

(DD)

-Landesregierung sorgt sich um Aussteiger-Programme

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de(Ursprung)

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