npd-braunschweig.de

16.07.2013
Braunschweig, Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Aufruf zur Kundgebung am 18. 07. um 19 Uhr in Braunschweig

Freie Kräfte der Aktionsgruppe 38 rufen aufgrund linksextremer Übergriffe in Braunschweig zur Kundgebung auf. Da diese Übergriffe leider kein einzigartiges Phänomen in Braunschweig sind, sondern mittlerweile trauriger Alltag in ganz Niedersachsen sind, unterstützt der NPD-Landesverband Niedersachsen ausdrücklich den Aufruf zur Kundgebung und wir freuen uns,  wenn möglichst viele örtliche Kameraden die Kundgebung unterstützen. Nachfolgend geben wir den vollständigen Aufruf wieder:

Auf zur Kundgebung am 18.7. um 19 Uhr in Braunschweig:

+++ WICHTIGE INFO +++

Uns haben in den vergangenen Stunden zahlreiche PNs erreicht,

in denen man immer wieder nach dem Grund für diese

Veranstaltung und ihre Kurzfristigkeit gefragt hat:

In den letzten Wochen und Monaten gab es immer wieder

Übergriffe seitens sogenannter Antifaschisten und deren

marionettenhaften Hintermänner / -frauen.

So gab es mehrere gewalttätige Aktionen von Gruppen

offensichtlicher Linksextremisten, oder solche die es noch

werden wollen, auf einzelne national gesinnte Personen, wo man

diese hochmutig hinterrücks mit Schlagstöcken, Flaschen und

anderen gefährlichen Gegenständen angriff, und dabei schwere

Verletzungen billigend in Kauf nahmen!

Des Weiteren gab es mehrere Sachbeschädigungen (z.B. eine

zerschossene Heckscheibe), sowie unzählige Bedrohungen,

Verstöße gegen das Datenschutzgesetz und Verletzung der

Persönlichkeitsrechte!

All dies geschieht stets unter dem Deckmantel eines Polizei-,

Presse- und Verwaltungsapparates, welcher sich immer öfter in

Grauzonen bewegt und scheinbar bewusst Regeln und Gesetze bricht!

Diese zunehmende Drangsalierung antideutscher Gutmenschen und

ihrer Handlanger wollen und werden wir nicht weiter so

hinnehmen!!!

Wir werden nicht mehr zusehen, wie Gelder von Stadt, Land und

Bund in staatsfeindliche Aktionen roter Terroristen investiert

wird,

wie Presse & Politik linke Straftaten verschweigt oder schön

redet...

wir denken z.B. an die Mahnwache für den ermordeten Daniel S.

in Hannover, wo linke Krawallmacher Kränze und Kerzen

zertrampelten, oder wie vermummte Chaoten in den

Hochwassergebieten versucht haben Deiche einzureißen!

Gegenaktionen werden hingegen immer nach bester

Münchhausen-Manier ausgeschmückt, um der breiten Bevölkerung

weiter ein Feindbild zu liefern, welches von den wirklichen

Problemen in dieser Stadt und in diesem Land ablenken soll.

Nachdem es vor knapp 1,5 Wochen eine Veranstaltung an der

Braunschweiger HBK gab, wo ein einschlägig bekannter Musiker

unter dem Motto "Raven gegen Deutschland" auftrat (gesponsert

vom Land Niedersachsen, VW und der Landessparkasse) holt der

Mob nun zu einem neuen Schlag aus:

Man versucht uns als stumpfe Gewalttäter, Provokateure und

Rassisten medial in eine Ecke zu drängen, und organisiert am

kommenden Donnerstag einen Infoabend an dem beraten werden

soll, wie man uns aus dem westlichen Ringgebiet, aus dieser

Stadt und vermutlich von diesem Erdball vertreiben kann.

Aus verlässlicher Quelle wissen wir, dass dort auch Fotos,

Namen, Anschriften und weitere Daten von Aktivisten zugänglich

gemacht werden sollen, um die bunte Hetzjagd zu vereinfachen!

Dies gilt es mit allen Mitteln zu verhindern!!!

Interessant, wie schnell die Presse von einer Kundgebung

erfährt, die noch nicht mal vom Ordnungsamt auf der

Internetseite der Stadt Braunschweig gelistet wurde.

Wahrscheinlich nahm man den gleichen fragwürdigen Weg wie bei

den beiden Aktivisten, welche vor der HBK eine Kundgebung

angemeldet hatten:

ein Verbot durch den Staatschutz innerhalb von 30 Minuten,

ohne jegliche rechtliche Grundlage und mit bis heute

ausstehender Begründung - oder aber die Liste mit sämtlichen

Personalien verschiedener Aktivisten, die der Staatsschutz

(wie uns der Veranstalter bestätigte) am Einlass eines

Rockkonzertes hinterlegte und mit Repressionen drohte, sollte

man diese Personen aufs Gelände lassen, selbst wenn sie eine

gültige Eintrittskarte vorweisen können.

Deshalb rufen wir euch auf:

Geht mit uns auf die Straße, denn nur gemeinsam sind wir stark!!!

Am Donnerstag ist es Braunschweig, nächste Woche ist es

vielleicht deine Stadt?!

Macht euch auf den Weg, steht füreinander ein, denn nur mit

Worten und guten Vorsätzen können wir nichts mehr

erreichen...

GENUG IST GENUG, JETZT IST SCHLUSS - WIR LASSEN UNS NICHT

KRIMINALISIEREN!!!

Foto: kordula - uwe vahle  /pixelio.de

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