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19.07.2013
Braunschweig, Niedersachsen

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Braunschweiger Land auf dem linken Auge blind!

Das Motto der nationalen Kundgebung, die gestern in Braunschweig unter dem Motto „Braunschweiger Land auf dem linken Auge blind!“ stattfand, hätte zutreffender kaum sein können. Die Braunschweiger Polizei hatte angeblich nicht mit so vielen roten Politchaoten gerechnet. Eine Fehleinschätzung, die man vielleicht einem Dorfpolizisten glauben kann, bei der Polizeiführung von Braunschweig sollte man jedoch erwarten können, dass die Lage besser eingeschätzt werden kann. Oder wollte man die Lage nicht realistisch einschätzen?

Die Kundgebung konnte zwar nicht wie geplant an den VW-Hallen abgehalten werden. Im Endeffekt war dieses jedoch positiv zu betrachten, da die ganzen roten  Krakeeler und linken Randalierer sich an den VW-Hallen versammelt hatten, während die nationale Kundgebung ungestört von Berufsdemonstranten abgehalten werden konnte. Die Bürger konnten sich so fernab von Polizeikesseln und linken Randalierern ungehindert mit den nationalen Aktivisten unterhalten.

Nachfolgend wollen wir noch zwei Beiträge wiedergeben. Als erstes einen Beitrag der AGG über eine so genannte „Infoveranstaltung“:

Die Infoveranstaltung des Bündnis gegen Rechts Braunschweig ist beendet!

Wieder einmal wurde unbegründet Angst und Schrecken unter die Bürger gebracht! Dieses Mal gingen Sie noch einen Schritt weiter und stellten indirekt Kontakte zwischen dem Widerstand Gifhorn und der NSU her. Eine gängige Methode um unwissende Bürger in Angst und Schrecken zu versetzen. Gerade vor dem Hintergrund, dass es den Widerstand Gifhorn und seine Aktivisten seit Jahren nicht mehr gibt. 

Des Weiteren wurden nationale Aktivisten incl. Namen und Fotos per Powerpoint präsentiert. In wie weit dies strafrechtliche Konsequenzen für die Veranstalter hat, wird sich nach Sichtung des gesamten Materials zeigen.

Die gesamte Veranstaltung wurde ausreichend dokumentiert!

Die AGG

 

 

Außerdem wollen wir euch die Rede, die der NPD-Direktkandidat Marco Borrmann gehalten hat, nicht vorenthalten:

Kameradinnen und Kameraden, deutsche Volksgenossen,

die heutige Kundgebung steht unter dem Motto: „Braunschweiger Land auf dem linken Auge blind!“

Ich sage nicht nur Braunschweiger Land, sondern das gesamte deutsche Land.

Wir letzten, die mit Stolz zu ihrem Land stehen, die sich nicht schämen, die nicht täglich Buße tun um einmal zur WM die Fahne zu schwenken, sondern wir, für die die Fahne noch heiliger ist als der Tot werden im angeblich freisten Land auf deutschen Boden zu gern zu Vogelfreien erklärt.

Rechtlos, einem roten Mob ausgesetzt, der sich durch die Politik ermutigt fühlt auf allen Wegen gegen uns „vorgehen“ zu dürfen, gar zu müssen um neben den rotlackierten Faschisten doch noch etwas revolutionär zu wirken.

Doch wo ist der angeblich autonome linke Block noch revolutionär?

Der kläffende Köter wird gern von der Leine gelassen, wenn es darum geht volkstreuen Deutschen abseits der Gesetze ans Bein zu pissen, aber ansonsten sind sie zum Teil des Systems geworden. Nützlich, deshalb werden sie selbst von der grünen Jugend und den Jusos, der demokratischen Kaderschmiede postkommuner Verlierer hofiert, aber ab einen gewissen Alter z.B. ab DGB oder Landtagssitz, nutzt man sie nur noch dort, wo man sie gebrauchen kann.

Da ist es auch nicht mehr schick wie der ehemalige Außenminister, auf alte Schandtaten angesprochen zu werden, aber dank neuer Seilschaften wird man schnell geläutert und man darf weiter mitspielen und Geld scheffeln.

Aber zurück zum Thema, zu den kleinen Fischers, vermummt wollen sie Gesicht gegen uns zeigen, mit hinter Rücksen Überfällen vermeintliche Zivilcourage zeigen, mit allen Mitteln und auf allen Wegen rufen sie zu einer angeblichen antifaschistischen Selbsthilfe auf, nach dem Motto Angriff wäre Verteidigung, aber mit dem Fluchtweg, wehrt sich jemand hat der ja auch schuld.

Dann ruft man die Polizei, dem angeblich verhassten Feind und bettelt ihn um Hilfe. Man ruft die Presse auf den Plan, man setzt alle Mittel in Bewegung, getreu nach dem Motto, der Dieb ruft als erstes: haltet den Dieb!

Zu diesen Mechanismen gehören dann auch die allzu beliebten Outings Nationaler Deutscher, schaut her, was der denkt, darf man in einem freien Land nicht denken, ihr müsst ihn ausgrenzen, Lepra, Cholera war gestern, heute schreit man Nazi und dank anerzogener Reflexe zuckt die Gesellschaft.

Herrje, woher sollte man es wissen, der war immer freundlich, grüßte auf der Straße, geht einer Arbeit nach, behandelt Kinder und Tiere gut, welch ein Monster sich so zu verstellen.

So lustig es klingt, ich hab es selber erlebt an einer Schule, man hat seine Arbeit erfüllt, alle Kinder gleich behandelt usw., aber ein Antifaplakat und man war untragbar, selben Tag beurlaubt, Ende der Woche gekündigt, traf man in der Stadt Lehrer, wurde sich vergewissert, das einem niemand beim „Guten Tag“ sah.

Selbst der Rektor musste eingestehen, dass man nie auffällig war, man hatte ja nie kleine Kinder gegessen oder Ausländer über den Schulhof gejagt.

Aber darin liegt ja der Fehler, an denen deren eigene Propaganda selbst bricht, wir lieben unsere Heimat, uns treibt nicht der Hass auf andere.

Der einzige Hass der mich treibt ist der, der Antifa, ihre Verachtung hab ich mir mit Stolz verdient, aber politisch geht es mir um die Liebe zu meinem Land.

Ein Gefühl, das aus dem Herzen kommt, ein Gefühl, das man nicht brechen kann.

Würden wir unsere Meinung blind auf Hass aufbauen, würden wir irgendwann zusammenbrechen, sei es unter deren Druck oder wie bei den Fischern durch das Geld, aber wer wirklich liebt, kann nicht aufgeben, er kann nicht ablegen, er kann nicht Ideale verraten, sein Herz treibt ihn voran.

Aber diese Liebe macht einen auch nicht blind, ich möchte nicht miterleben, das wir die nächsten Blutzeugen zu Grabe tragen, ich möchte nicht gehetzt werden, sondern meine Liebe zwingt mich auch dazu bereit zu sein, das was ich liebe zu verteidigen.

Und da rufe ich der Antifa klar zu: niemals wird die Schafsherde den Wolf hetzen, sondern immer hetzt der Wolf die Meute!!!

Oder anders gesagt: Mögt ihr als kleine Schoßköter euch freuen wenn euch das System von der Leine lässt, tobt euch aus, bevor es wieder zurück in den Zwinger des Kapitals geht, während der Wolf immer frei durchs deutsche Land ziehen wird.

Und deshalb rufe ich Braunschweig zu, lasst euch niemals einschüchtern, lasst euch nicht kriminalisieren, geht aufrecht und stolz euren Weg, nichts für uns, aber alles für ein soziales und nationales Deutschland!

Für ein soziales und nationales Deutschland am 22.09. NPD wählen!

(DD)

-Erster Artikel über die Kundgebung in Braunschweig

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