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29.07.2013

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Aufruf zum Trauermarsch in Bad Nenndorf am 03. August

Anbei der Orginal-Aufruf zum Gedenkmarsch am Sonnabend, dem 03. August. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Kameradinnen und Kameraden den Opfern gedenken und an die allierten Nachkriegsverbrechen erinnern.

Für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen – Gegen die Lüge der Befreiung!

Datum: 03. August 2013
Treffpunkt:
 12.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Bad Nenndorf
Thema:
 Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute: Besatzer raus!
Veranstalter:
 Gedenkbündnis Bad Nenndorf
Aktionsseite:
 www.gedenken-badnenndorf.info
E-Post:
 kontakt[at]trauermarsch.info (bitte [at] durch @ ersetzen)
Verhaltensregeln und Hinweise:
 Hier nachlesen

In diesem Jahr findet der 8. Trauermarsch zum alliierten Folterlager Wincklerbad statt. Dort werden wir wieder gemeinsam an alliierte Kriegs- und Nachkriegsverbrechen erinnern, die Täter beim Namen nennen und Gerechtigkeit für die Opfer einfordern, welche Terror und Willkür schutzlos ausgeliefert waren.

Öffentlichkeitswirksam werden wir weiter aufdecken, dass es die gleichen schändlichen Kräfte von einst sind, die auch heute noch in zügelloser Raffgier die Völker ihrer Freiheit, Identität und Souveränität berauben wollen. Wir durchschneiden das scheinbar nie enden wollende blutige Band von Unterdrückung und Ausbeutung.

Zu viele Menschen sind den Lügen der selbst ernannten Befreier verfallen oder aber auch in unseren Tagen ihren aggressiven Vorgehensweisen schutzlos ausgeliefert. Doch das wahre Bild der „Befreiung“ mit all seinen Schrecken und Gräuel durch alliierten Terror, Folter und Mord ist unübersehbar geworden. Wir alle haben durch unseren Einsatz die schrecklichen Verbrechen an unserem Volke und unserer Nation aus dem Vergessen geholt und fordern Gerechtigkeit ein.

Händeringend suchen die Machthaber, ihre Herren und deren Vasallen nach Verboten. Mittels Schikanen und Rechtsbrüchen suchen sie unsere Freiheitsbewegung und den Vormarsch der historischen Wahrheit zu stoppen. Auch ihre Debatten in Ortsgruppen, in Bundesausschüssen, mit Innenministern und jüdischen Gemeinden imponieren uns ebenso wenig wie ihre allzu subjektiv behandelten und zu eigenen Gunsten ausgelegten Umfragen seitens Universitäten, Schulen und Vereinen.

Wir wissen um die Richtigkeit unserer Sache und um die immer breiter werdende Unterstützung im Volk. Die Wahrheit von Bad Nenndorf und all den unzähligen anderen alliierten folter- und menschenunwürdigen Internierungslagern erschüttern die Grundfeste dieses Vasallenstaates zutiefst. Die Wahrheit über die Besetzung und die kriminellen Machenschaften der kriegstreiberischen Hintergrundmächte, allem voran die internationale Hochfinanz, bricht der Unabhängigkeit und Selbstbehauptung des deutschen Volkes eine Bahn. Hier wird der Weg geebnet aus Sühne- und Schuldenkult hin zu einem neuen deutschen Bewusstsein, zu Selbstbestimmung und Ehre.

Während die Gegenseite erneut ihr hässliches Gesicht zeigen wird, war und bleibt eine Teilnahme am Trauermarsch in Bad Nenndorf Ehrensache! Deswegen werden wir am 3. August 2013 erneut für unser Anliegen und die deutsche Ehre auf die Straße gehen. Organisiere auch Du für Dich und Deine Kameraden die Anreise in die niedersächsische Kurstadt Bad Nenndorf!

———

 Zum Hintergrund des alliierten Folterlagers:

Heutzutage heißt es: “Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland befreit.” – Was “Befreiung” in diesem Zusammenhang heißt, wird dabei bewußt verschwiegen.

Die “Freiheit” vom Mai 1945 war eine totalitäre Besetzung. Die Heimat war ausgebombt und Millionen Deutsche flüchteten vor den Besatzern und ihrem Verständnis von Freiheit und Brüderlichkeit! In West wie Ost drangen die fremden, mit Hass aufgepeitschten Truppen nach Deutschland und verbreiteten Terror, Angst und Schrecken. Vielerorts wurde geschändet, geschlagen, gejagt, gefoltert und gemordet.

Im Juni 1945, vier Wochen nach dem offiziellen Kriegsende, wurde das “Wincklerbad” in Bad Nenndorf von den Briten beschlagnahmt und Anwohner im um das Bad errichteten Sperrgebiet erklärten Internierungslager enteignet und verjagt. Das “Wincklerbad” selbst wurde in ein Hauptverhörzentrum umfunktioniert. Hier wurden Deutsche durch alliierte Truppen befreit von ihrer Würde, ihrer geistigen wie physischen Gesundheit und in einigen Fällen auch von ihrem Leben!

Während sich die Täter von Bad Nenndorf an den Besiegten austobten, wurde damit begonnen dem deutschen Volk einzureden, dass Kriegsverbrechen eine rein deutsche Spezialität wären. Ein Märchen, das man bis heute versucht aufrecht zu erhalten. Jene für diese Märchen überlebenswichtigen Geständnisse und Aussagen wurden nachweislich im Hauptverhörzentrum des Folterlagers Bad Nenndorf erpresst. Dieses Vorgehen fand in ganz Deutschland statt, und auch heute ist dies die Art, mit der die westlichen Befreier das Schicksal ihrer besiegten und entrechteten Völker besiegeln.

Doch dieses Lügengebilde bekommt Risse. Dass die in diesem System verkündeten Wahrheiten nicht zwingend etwas mit der geschichtlichen Wahrheit zu tun haben, ist uns schon lange bewusst. Selten bietet sich aber die Gelegenheit, diese Zweifel auch dem deutschen Bürger näher zu bringen. Zu präsent ist der seit Kriegsende gezüchtete Schuldkomplex, zu tief der Glaube an eine allumfassende Schuld des eigenen Volkes.

Im Frühjahr 2006 gelangten die ungeheueren Geschehnisse von Bad Nenndorf allerdings an eine größere Öffentlichkeit. Wie nicht anders zu erwarten war, wurden sie von den Medien und Politikern herabgespielt, damit das Märchen von der “Befreiung”, von den fairen und stets anständigen “Befreiern”, auch in Zukunft weiter aufrechterhalten werden kann.

Aber die Geschehnisse von Bad Nenndorf hinterließen Fragen. Fragen, auch bei Menschen, die sonst nie hinterfragt haben, was die sogenannte “Befreiung” damals alles bedeutet hat. Deswegen ist die kleine Stadt Bad Nenndorf ein wichtiger Ort, ein Ort, an dem die Fassade aus Lügen zerbricht!

Dort wo die Lüge so deutlich sichtbar wird, ist jeder anständige Mensch gefordert, seine Stimme für die Wahrheit zu erheben. Dort kann man nicht wegsehen ohne dabei die Gewissheit zu haben sich auf die Seite des Terrors und der Lüge zu stellen. Um Lehren aus der Geschichte ziehen zu können, darf die Wahrheit kein Märchen von Besatzern sein!

Quelle: http://www.badnenndorf2013.trauermarsch.info/

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