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20.08.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

LV der jüdischen Gemeinden erhält ab 2014 über 70% mehr Geld!

Die niedersächsische Landesregierung hat heute (20.August) einen Gesetzentwurf beschlossen, der dem niedersächsischen Landesverband der jüdischen Gemeinden einen wahren Geldregen beschert. Während man als durchschnittlicher Arbeitsnehmer mit einer mittleren einstelligen Lohnerhöhung schon sehr zufrieden wäre, bekommt der Landesverband der jüdischen Gemeinden eine satte Erhöhung von über 70 Prozent!

Die Förderung des jüdischen Lebens in Niedersachsen ist der Landesregierung statt der bisherigen 1,361 Millionen ab 2014 nun 2,318 Millionen Euro wert. Außerdem wird der Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinde statt der bisherigen 327.000 Euro nun mit 375.000 Euro von ihren Steuergeldern finanziert.

Der Zeitpunkt des Geldregens dürfte kaum zufällig sein. In den Vereinigten Staaten von Amerika wird sich keine Mühe gemacht zu verschweigen, dass die Präsidentschaftskandidaten vor allem die jüdischen Lobbyisten überzeugen müssen. Gerade die Auftritte in Florida werden deshalb dort immer mit Spannung erwartet.

Hierzulande wird der enorme Einfluß der Juden durch unsere Medien versucht klein zu reden. Obwohl es sehr gute und umfangreiche Hintergrundliteratur* gibt, wollen wir zwei Beispiele nennen, bei denen selbst gedankenlose BRD-Medienkonsumenten erkennen müßten, wer hierzulande großen Einfluß auf die Politik und die Medien hat:

  • -  Die Fortlaufende Berichterstattung über Israel/Palästina in den Nachrichten. Jeder Angriff von Israel oder jeder Selbstmordattentat wird in den Medien seit Jahrzehnten ausführlich erwähnt, während schlimmere Auseinandersetzungen in anderen Erdteilen größtenteils unerwähnt bleiben.
  • -  Nachrufe. Hierzu muß man oftmals schon sehr genau hinhören bzw. hinsehen. Gute Hinweise liefern BRD-Neusprech-Formulierungen wie „Sohn jüdischer Einwanderer“, „hat im zweiten Weltkrieg XY überlebt“ oder „der aus Israel stammende“.

Gerade vor dem Hintergrund des großen Einlußes der Juden, kommt es für uns kaum überraschend, dass die Förderung des Judentums kurz vor der Bundestagswahl geschieht. Wobei es in der Bundesrepublik ziemlich egal ist, welche der Bundestagsparteien sie wählen, genauso wie bei allen anderen wichtigen Punkten, sind sich die Bundestagsparteien in der Judenförderung einig.

Die Bundestagsparteien machen gerade in Wahlkampfzeiten nur Aussagen, wem sie mehr Geld zukommen lassen wollen. Wir Nationaldemokraten machen uns nicht nur Gedanken um realistische Einsparungen. Wir, die NPD-Niedersachsen benennen auch konkrete Ziele. Für Niedersachsen sehen wir ein Einsparpotenzial von 2.693.000 Euro, welches wir für einen Schuldenabbau verwenden können.

(DD)

-Erklärung der Landesregierung

Foto:  Gerald Henseler / pixelio.de

* Beispielsweise: Die Holocaust-Industrie, wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird. Verfaßt vom Juden Norman G. Finkelstein, erschienen 2000 (deutsch:2001) beim Piper-Verlag

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