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27.08.2013
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Verschlimmerung der „Härte“fallkommission beschlossen.

Wie wir bereits am 14.05.2013 berichtet hatten, plante die Landesregierung die „Reform“ der Härtefallkommission um auch noch den letzten so genannten Asylanten im Land behalten zu können-selbst wenn die Asylgründe unzutreffend sind.

Dieses schlimme Vorhaben wurde heute in die Tat umgesetzt. Innenminister Boris Pistorius gibt auch noch offen zu, dass die Forderungen „der Verbände“ (zumeist Minigruppen wie ProAsyl) umgesetzt wurden. Waren es auch die Forderungen ihrer Wähler? Oder gar die Forderungen und Wünsche aller Niedersachsen? Wohl kaum, sonst könnte man ja mal das Volk abstimmen lassen, wie es die Politik gestalten möchte.

Aufgrund der Verschlimmerung der Härtefallkommission können nun auch „dringende persönliche oder humanitäre Gründe“ vorgeschoben werden um (eigentlich) illegale Ausländer länger mit unseren Steuergeldern durchfüttern zu müssen. Da die neue Kommission unter anderem aus jeweils einem  vorgeschlagenem Mitglied der niedersächsischen Landesregierung, des niedersächsischen Städtetages, Vertretern der evangelischen Kirche, der katholischen Kirche sowie  der Freien Wohlfahrtspflege besteht, werden folgende persönliche und humanitäre Gründe demnächst Anwendung finden, wie uns ein ranghoher Informant aus der Landesregierung anonym per Brieftaube zukommen ließ (Richtige Antworten für Bewerber):

  • Nur weil ich in meiner Heimat nicht arbeiten will, wollen die mir weder eine Wohnung finanzieren, noch mir Essen und Geld für Luxusartikel (in dem Asylregelsatz vorgesehen!) geben.
  • In meiner Heimat ist es zu kalt/zu warm (nichtzutreffendes bitte streichen), da ich mich nicht frei entfalten kann, wenn ich einen dicke Jacke/leichte Kleidung (nichtzutreffendes bitte streichen) tragen muß, will ich hier bleiben.
  • Meine ganze Familie lebt schon seit 1973 illegal hier und wird von deutschen Steuergeldern dank der Bundestagsparteien ausgehalten-ich möchte den engen Kontakt zu ihnen nicht verlieren.
  • Meine heißgeliebte Regenbogenfarbe finden sie in meiner Heimat gar nicht dufte.
  • In Deutschland ist es toll! Man kann Deutsche anpöbeln. Werden die Deutschen frech, wird man gewalttätig. Verlieren die Deutschen eine Auseinandersetzung, dann kann man mit ihrem Kopf Fußball spielen. Sollten Sie gewinnen, dann passiert nicht viel. Dafür kann man mit dem blauen Auge viel Geld verdienen und als Opfer in Talkshows herumspazieren. Und die Linken bekämpfen dann den Rassismus (der Deutschen, Anm. des Verf.).
  • In meiner Heimat muß ich mich immer an alle Gesetze halten-in Deutschland muß ich nur alles mit meiner Religion begründen und schon werden die Gesetze an mich angepaßt.
  • Dieser Punkt ist für die Leser. Weitere humanitäre oder persönliche Gründe könnt ihr uns gerne als Kommentar zusenden.

Gegen die Asylflut, am 22. September die NPD wählen!

(DD)

-Verschlimmerungsprojekt der Landesregierung

-Artikel vom 14.05.13

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