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01.09.2013
Bundestag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Warum nationale Niedersachsen nur die NPD wählen können!

Da die Meinungen und Forderungen der Nationaldemokraten zwar inhaltlich eine Mehrheit des Volkes ansprechen, dieses Wählerpotential jedoch bei weitem nicht ausgeschöpft werden kann, bilden sich in regelmäßigen Abschnitten pseudo-nationale Freiheitsparteien, die sich selber rechts von der CDU, aber deutlich links von der NPD positionieren. In der Vergangenheit waren es Vereinigungen wie pro-DM oder die so genannte Schill-Partei.

Bei der aktuellen Bundestagswahl treten wieder mehrere pseudo-nationale Freiheitsparteien an, die der NPD Stimmen kosten werden und zudem bei weitem nicht halten, was sie versprechen. In der Listenreihenfolge, bei der diese Vereinigungen zur Bundestagswahl antreten, werden wir im nachfolgendem eingehen,  warum diese Parteien für Nationalisten keine Alternative darstellen können:

Listenplatz 10 – Alternative für Deutschland (AfD): Obwohl die neu gegründete Partei eine enorme Aufmerksamkeit durch die Medien erfährt und ihr oft vorgeworfen wird nationalistisch zu sein, ist sie es in keinster Art und Weise. In ihrem Wahlprogramm sind keinerlei kritische Stimmen oder Forderungen gegenüber der Ausländerpolitik enthalten. Stattdessen schreibt die AfD im Bereich „Integrationspolitik“:

    • Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. […]
    • […] Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass Asylbewerber hier arbeiten können.

Listenplatz 11 – pro Deutschland: Die pro-Köln-Erweiterung gibt sich zwar betont Grundgesetztreu und distanziert sich BRD-linientreu von „rechtsextremen“, in ihrem Programm findet man auch viele Sätze, die in Ordnung scheinen. Aber….an ihren Taten sollt ihr sie messen. So kandidiert für die Landesliste des einwohnerstärksten Bundeslandes-NRW bereits auf Listenplatz zwei ein Neger. Wir haben zwar nichts gegen Neger, halten die Kandidatur einer dunkelhäutigen Person für eine Partei, die vorgibt „pro Deutschland“ zu sein, für unpassend.

Listenplatz 12- die Republikaner: Siehe Google-Screenshot. Die Republikaner scheinen ebenso wie pro Deutschland das jahrhundertelang geltende Abstammungsprinzip über Bord geworfen zu haben. Franz Schönhuber würde im Grabe rotieren, wenn er diesen Polit-Murks der Rest-Republikaner verfolgen würde. Die REP-Reste schreiben selber in ihrem Wahlprogramm, dass sie keinerlei Probleme mit Ausländern haben, solange sie nur assimiliert wurden.

Wie wir an den oben genannten Beispielen verdeutlicht haben, setzt nur die NPD, selbst im „patriotischen Lager“, auf das Abstammungsprinzip, welches, bis es im Jahre 2000 von Rot-Grün abgeschafft wurde, ein gültiges Gesetz in der Bundesrepublik war. Wer deutsche Eltern hat, der ist Deutscher. Wer beispielsweise türkische Eltern hat, der kann zwar leichter einen BRD-Paß bekommen, als man mittwochnachts einen Parkplatz bei Aldi bekommt. Deutscher kann diese Person jedoch nie werden. Dieses hat Ozan Ceyhun, der ein „Muster-Integrierter“ ist, in seinem 2012 erschienenen Buch „Man wird nie Deutscher“ richtig erkannt.

Nationale Niedersachsen, fallt am 22. September auf keine pseudo-nationale Parteien herein. Wählt das Original – NPD!

(DD)

-Wahlprogramm der AfD

-Landesliste (NRW) von pro Deutschland

-Programm der REP

Foto: Google-Screenshot

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