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20.09.2013
Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD Göttingen weist auf die Asylflut in Friedland hin

Die „ersten“ Syrer sind bekanntlich vor einer Woche in Hannover gelandet. Die erste Anlaufstation für die Asylanten ist das Durchgangslager Friedland, welches ursprünglich als Tor zur Freiheit für deutsche Heimkehrer aus Rußland erbaut wurde, das nun jedoch als Aufnahmelager für Asylanten (und solche, die sich dafür halten) aus aller Welt dient.

Die NPD hat schon immer den Standpunkt vertreten, daß Menschen, die wirklich in Not sind, geholfen werden muß. Aber genauso wenig, wie es im Jugoslawien-Krieg einzusehen war, warum die Menschen nicht in den Nachbarländern unterstützt werden können, sehen wir nun ein, warum die Syrer ausgerechnet in Deutschland untergebracht werden sollen. Syrien und Deutschland liegen etwa dreitausend Kilometer Luftlinie voneinander entfernt. Mindestens fünf Staaten liegen außerdem zwischen diesen kulturell sehr verschiedenen Ländern.

Wir sind für eine sichere Unterbringung von Flüchtlingen möglichst nahe an ihrer Heimat. Da eine vollständige Aufnahme aller ausreisewilligen Syrer in Deutschland logistisch und finanziell ohnehin unmöglich ist, wäre es besser, den Menschen vor Ort zu helfen. Zumal die Lebenshaltungskosten in den syrischen Nachbarstaaten weitaus geringer sind als in Deutschland und man so mit dem selben finanziellen Aufwand weit mehr Menschen helfen kann. So erscheint die Aufnahme von fünftausend Syrern als großspurige Propaganda- Aktion, bei der sich die Innenminister Friedrich und Pistorius profilieren wollen.

Haben Sie übrigens in irgendeiner Zeitung gelesen, nach welchen Kriterien genau die Syrer ausgewählt wurden, die in die Bundesrepublik durften?

Gegen die Aufnahme der Syrer und anderer Asylanten haben NPD- Mitglieder Flugblätter verteilt, um auf diese und andere Mißstände hinzuweisen. So sind regelmäßig 95-99% der Asylanträge unberechtigt, wobei viele Asylanten auch offen zugeben, aus „wirtschaftlichen Gründen“ nach Deutschland gekommen zu sein. Des Weiteren sehnen sich die Herrschaften eben nicht nur nach einem sicheren Ort, sondern sorgen vielmehr für eine unsichere Wohngegend, weshalb erst kürzlich eine Polizeistation im Lager eröffnet wurde, um „näher an Klientel zu sein“. Vorfälle wie die vom letzten Wochenende machen klar warum: Messerstecherei im Asylbewerberheim

Gegen die Asylflut! Wirklichen Flüchtlingen muß vor Ort geholfen werden! Kriminelle Ausländer und Wirtschaftsflüchtlinge müssen umgehend ausgewiesen werden!

Mehr zum Thema: Friedland, was ist aus Dir geworden?

Quelle:NPD Göttingen

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