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30.09.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Kriminelle Ausländer sind keine Rocker!

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Am Samstag haben nach Angaben der Polizei Stade Mitglieder des Clubs „Mongols MC“ auf einem Motorradtreffen in Freiburg (Elbe) mit etwa 500 Motorradfahrern gezielt Mitglieder des „MC Gremium“ mit Baseballschlägern und Messern angegriffen. Hierdurch wurden vier Personen zum Teil so schwer verletzt, dass sie nur durch Notoperationen in Spezialkliniken gerettet werden konnten.

Die Systempresse (Weser Kurier, Stader Tageblatt,…) beschreibt diesen Vorfall politisch korrekt als Überfall von „Rockern auf Rocker“. Wir wollen die Machenschaften von kriminellen Rockern keineswegs gut heißen. In dem geschilderten Fall war es jedoch keine Auseinandersetzung zwischen Rockern, sondern schlicht ein Überfall von kriminellen Ausländern auf Rocker. Man kann mutmaßen, dass die Überschrift „kriminelle Ausländer überfallen Rocker“ auch dem blindesten Bundesbürger klar sehen lassen könnte, von wem in diesem Land die wirklichen Gefahren ausgehen.

Hierbei ist ein notwendig sich ein wenig mit dem „Mongols MC“ auseinanderzusetzen. Der deutsche Ableger der Mongols wurde im August 2010 von Mitgliedern des aus dem Libanon stammenden Miri-Clans in Bremen gegründet. Selbst die ausländerfreundliche Bild-Zeitung beschreibt den Miri-Clan als „berüchtigt und hoch kriminell“.

Der Witz bei den „Motorradclub“ Mongols MC ist der, dass die Mitglieder zumeist keinen Motorradführerschein haben und dementsprechend überhaupt keine Motorräder fahren. Die zentrale Grundvoraussetzung, um überhaupt ein Rocker sein zu können!

Besonders in Bremen und dem angrenzenden Delmenhorst  sind die Mitglieder des motorradlosen Motorradclubs in der jüngsten Vergangenheit durch gewalttätige Auseinandersetzungen mit den Hells Angels aufgefallen. Die nahezu ausschließlich ausländischen Mitglieder des Mongols MC haben dabei stets keinerlei Skrupel gezeigt Waffen einzusetzen und sind für ihre Brutalität berüchtigt.

Die motoradlosen Mitglieder vom Mongols Motorradclub sind teils deckungsgleich mit den libanesisch-stämmigen Miri-Clan-Mitgliedern. Laut Polizeisprecher Niels Matthiesen hingegen lebten im Jahr 2013 rund 2600 Clan-Angehörige in Bremen, von denen „die Hälfte im Polizeicomputer wegen erheblicher Straftaten erfasst“ sei. Wohlgemerkt wegen erheblichen Straftaten. Die „unerheblichen“ Straftaten bleiben dabei unberücksichtigt. Selbst Multi-Kulti-Magazine wie der Stern kommen zu vergleichbaren Zahlen und auch auf Spiegel-Online mußten Experten eingestehen, dass die Herkunft, die soziale Situation, eine falsch verstandene Toleranz und Nachsichtigkeit - insbesondere der Gerichte - die Probleme verschlimmert und zur Kriminalisierung beigetragen haben.

In Niedersachsen sind die angrenzenden Städte und Gemeinden im Bremer Umland von den Machenschaften der Mongols betroffen und weitere so genannte Chapter gibt es mittlerweile auch in Celle (Dark District) und in Cuxhaven (North Coast).

Wir Nationaldemokraten waren und sind stets für ein konsequentes Vorgehen gegen kriminelle Ausländer. Wer für „erhebliche Straftaten“ bekannt ist, der gehört in seine Heimat abgeschoben. Es wäre schön, wenn die Behörden in Niedersachsen und Bremen endlich gegen die kriminellen Clanmitglieder und kriminelle Mongols mit aller Härte vorgehen würde!

Wie nämlich mittlerweile bekannt geworden ist, sind vier Tatverdächtige Mongols, die zwischen 25 und 27 Jahre alt sind, inzwischen wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden, da der zuständige Staatsanwalt auf einen Haftantrag verzichtet hat.

Bei der letzten Bundestagswahl haben Sie, lieber Wählerinnen und Wähler, ihre Möglichkeit ungenutzt gelassen ein sichereres Deutschland zu wählen. Machen Sie ihren Fehler wieder gut und wählen Sie am 25. Mai 2014 bei der Europawahl die NPD. Aufgrund der weggefallenen 5%-Hürde und der höchstwahrscheinlich wegfallenden 3%-Hürde ist ein Einzug der Nationaldemokraten ins Europaparlament sehr realistisch!

(DD)

Foto: gabriele Planthaber  / pixelio.de

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