npd-braunschweig.de

01.10.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Islamisierung soll staatlich stärker gefördert werden


Bereits Mitte April haben wir berichtet, dass die rot-grüne niedersächsische Landesregierung einen Staatsvertrag mit den muslimischen Verbänden in Niedersachsen nach Vorbildern von den angrenzenden Bundesländer Bremen und Hamburg anstrebt.

Gestern wurde ein weiterer Schritt in diese falsche Richtung gemacht. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) unterzeichnete eine entsprechende Absichtserklärung, die die Islamisierung Deutschlands festschreiben und weiter fördern soll. Die Haupt-„Verhandlungen“, die bei unseren deutschfeindlichen Politikern eher einer reinen Abnickrunde gleichen dürften, finden am 9. Oktober statt.

In einem angeblich säkularen Staat, wie der Bundesrepublik Deutschland, ist es ein Unding, dass die Religionen und ihre Anhänger überhaupt mit Sondergesetzen bevorzugt werden. Im Fall der Vertragsverhandlungen stößt neben der gewollten Islamisierung unserer Heimat negativ auf, das eine der „Verhandlungspartner“ die DiTiB ist, die einen verlängerten Arm der türkischen Regierung darstellt und dementsprechend sich keineswegs für „die Muslime“, sondern vielmehr für die Interessen der türkischen Muslime bzw. was die türkische Regierung dafür hält, einsetzt.

Neben dem Vorsitzenden des DiTiB-Landesverbandes Niedersachsen waren auch der Vorsitzende der Schura Niedersachsen, der Vorsitzende der Alevitischen Gemeinde Deutschlands, Kultusministerin Frauke Heiligenstadt sowie die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf anwesend. Bei den oben genannten Personen kann man das Ergebnis der Verhandlungen schon vorhersagen. Es wird zum Staatsvertrag kommen mit zahlreichen Zugeständnissen. Schließlich eint die oben aufgeführten Personen der Wille Deutschland immer weiter zu islamisieren. Pardon, die immer größere Zahl von Muslimen in immer stärkerem Maße „am Leben teilhaben zu lassen“. Wie es Weil erschreckend ehrlich schon sagte: “Bereits heute haben 30% der Niedersachsen (er meint zufällig in Niedersachsen lebende Personen-Anm. des Autors) einen Migrationshintergrund.“

Weitere Informationen zur DiTiB und den bisherigen Staatsverträgen findet ihr unter dem unten stehenden Verweis!

Gegen die Islamisierung Europas, am 25. Mai 2014 bei der Europawahl die NPD wählen!

(DD)

Foto: Moschee / www.npd-niedersachsen.de

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