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02.10.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

“Mehmet” – Eine stolze Migranten-Karriere

 


polizeiabsperrung

In den 90er-Jahren erlangte er traurige Berühmtheit – Muhlis Ari, genannt “Mehmet”. Ein ganz besonderes Beispiel einer Migranten-Karriere, wie man es ähnlich leider in vielen deutschen Großstädten miterleben muss.

Bereits vor seinem 14. Geburtstag hatte “Mehmet” mehr als 60 Diebstähle und Einbrüche, Körperverletzungen, Erpressungen, Nötigungen und Raubüberfälle begangen.

1998, im Alter von 14 Jahren, schlug er einen Schüler krankenhausreif und raubte das bewußtlose Opfer aus. Hierauf wurde er vom Amtsgericht München zu einer Freiheitsstrafe von 12 Monaten verurteilt, die er allerdings nie antrat, da er auf Veranlassung der Stadt München endlich in seine Heimat Türkei abgeschoben wurde.

Nach einem darauf erfolgten längeren Gerichtsstreit entschied schließlich das Bundesverwaltungsgericht, daß seine Abschiebung rechtswidrig sei und er nach Deutschland zurückkehren dürfe, da seine Eltern seit über 30 Jahren in München lebten.

Nur drei Jahre später wurde “Mehmet” erneut zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt, da er seine eigenen Eltern um Geld erpresst, verprügelt und bedroht hatte. Mutig wie er anscheinend ist, flüchtete er daraufhin in die Türkei; es folgte eine Ausweisungsverfügung.

So viel zur bisherigen Geschichte. Nun meldet sich der stolze “Mehmet” auf unglaubliche Weise zurück: Der Intensivtäter hat mittlerweile ein Buch geschrieben (“Sie nannten mich Mehmet”) und berichtet darin, wie angeblich ungerecht mit ihm umgegangen wurde. Als Opfer von Polizei, Justiz und Politik stellt sich der Schläger und Dieb nun da, behauptet, er sei “auf übelste verfolgt worden” und erhebt insbesondere gegen den bayerischen Ex-Innenminister Beckstein schwere Vorwürfe.

So erklärt der in mehr als 60 Fällen straffällig gewordene Täter, der Politiker habe mit seiner harten Linie “das Leben eines 14 Jahre alten Kindes absichtlich zerstört, um sich zu profilieren“. Becksteins Verhalten sei „widerlich und krank“ gewesen.

Aber sein Machwerk ist nicht nur eine Ansammlung von kruden Vorwürfen, enthalten ist auch ein Wunsch: Nach Deutschland zurückzukehren. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin “Focus” bestätigt sein Anwalt Burkhard Benecken: “Mehmets Heimat ist und bleibt München. Er möchte zumindest zeitweise wieder dort leben.”

Hierzu hat der derzeitige bayerische Innenminister Joachim Herrmann glücklicherweise eine sehr eindeutige Meinung: “Mehmet wollen wir hier nicht.”

Es bleibt zu hoffen, daß es bei dieser strikten Ablehnung und der Untersagung der Wiedereinreise bleibt und daß auch endlich in vergleichbaren Fällen entsprechend durchgegriffen wird.

Bild: Karl-Heinz Laube  / pixelio.de  www.pixelio.de

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