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03.10.2013
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Tag der deutschen Einheit oder der Tag der Islamisierung?

Der 3. Oktober ist einer der wenigen Feiertage im Jahr, die keinen religiösen Ursprung haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland in neun Regionen und Staaten aufgeteilt. Ostdeutschland wurde unter polnische bzw. russische Verwaltung gestellt, das Sudetenland unter die Verwaltung der Tschechei. Österreich wurde als eigenständiger Staat geschaffen und die Bunderepublik war Anfang in drei Besatzungszonen unterteilt (Trizonesien) sowie die Deutsche Demokratische Republik (DDR) wurde de facto von der Sowjetunion regiert. Außerdem war das Saarland eine Art „Protektorat“ der Franzosen, die es auch wirtschaftlich an Frankreich anschlossen.

Trizonesien wurde im kalten Krieg zur Bundesrepublik Deutschland vereint, um ein „Bollwerk“ gegen die Sowjetunion und deren Satellitenstaaten zu haben. Erst nach einer erfolgreichen Volksabstimmung im Saarland im Jahre 1955 konnte das Saarland 1957 als kleinstmögliche Wiedervereinigung erneut an die BR-Deutschland angeschlossen werden.

Aufgrund des Mutes des deutschen Volkes in der sowjetischen Besatzungszone, die sich nun Deutsche Demokratische Republik (DDR) nannte, konnte das kommunistische Regime gestürzt werden. Die Öffnung des „antifaschistischen Schutzwalls“ am 9. November 1989 führte dazu, dass die DDR kein Jahr später, nämlich am 3. Oktober 1990 an die BRD angeschlossen wurde.

Die Teilvereinigung Deutschlands von inzwischen fünf der neun abgetrennten deutschen Gebiete wird seitdem als „Tag der deutschen Einheit“ gefeiert.

Selbst wenn es sich nur um eine Teilvereinigung handelt, so ist es erschreckend wie wenig Aufmerksamkeit die Politiker* diesem Tag schenken. Wer glaubte es ging nicht schlimmer, der wurde in dieser Bundesrepublik schnell eines Besseren belehrt.

Manchmal hat man den Eindruck, als sei die deutsche Einheit nur vollzogen worden, damit auch das letzte Fleckchen Erde, das überwiegend von Deutschen bewohnt wird, überzogen wird mit Dönerbuden, Moscheen und Asylantenheimen. Dieses mögen sich anscheinend auch die Muslime in dieser Bundesrepublik gedacht haben und so wird seit 1997 vom Koordinationsrat der Muslime der Tag der offenen Moschee ausgerechnet an unserem Nationalfeiertag begangen.

Von den Massenmedien wird mittlerweile ausführlich über die „Begegnungsmöglichkeiten mit den Muslimen“ geschwärmt, während die Teilung Deutschland in den Hintergrund gedrängt wird und sowohl von den Medien als auch den Politikern* überwiegend als „freier Tag“ wahrgenommen wird. Zumindest solange er auf einen Werktag fällt. Die gezwungen wirkenden Veranstaltungen am Feiertag fallen an Sonntagen noch erbärmlicher aus als an Werktagen.

Die Dreistigkeit mit der die islamischen Organisationen alle Lebensbereiche und Feiertage in Deutschland bestimmen und in ihrem Sinne umdeuten wollen, ist nicht zu überbieten. Anstatt der Dreistigkeit Einhalt zu gebieten und sich zumindest am Nationalfeiertag zum deutschen Volk zu bekennen, schwärmen die Politiker* über den Islam. Der niedersächsische Ministerpräsident Weil, die Landesbeauftragte Schröder-Köpf und Kultusministerin Heiligenstadt werden sicherlich selbst am Nationalfeiertag mit ihren Gedanken mehr bei den islamischen Verbänden sein, mit denen sie am 9. Oktober den Staatsvertrag aushandeln wollen, als beim deutschen Volk!

Umso wichtiger ist es, sich gegen die Islamisierung Deutschlands zu wehren und gegen die Politiker*, die dieses zulassen!

Für einen echten Nationalfeiertag am 3. Oktober! Gegen „offene Moscheen“ am Tag der deutschen Einheit! Für eine vollständige deutsche Einheit!

(DD)

* Mit Politikern meinen wie selbstverständlich die Politiker von SPDCDUFDPGRÜNELINKEPIRATEN, die sich in allen wichtigen Punkten einig sind. Die NPD-Politiker in den Landtagen von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen sind hiervon ausdrücklich ausgenommen!

Foto: Moschee / www.npd-niedersachsen.de

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