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10.10.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bundesweiter Blitzmarathon heute & morgen!

 

Die einzelnen Bundesländer sowie die Polizeidirektion veranstalten in immer kürzer werdenden Abständen immer weiter gehende „Blitzmarathons“. In Hannover gab es den letzten Blitzmarathon erst Ende September. Am heutigen 10. Oktober startet der erste bundesweite Blitzmarathon, der heute um 6:00 beginnt und 24 Stunden lang bis zum 11. Oktober 5:59 dauert.

In Niedersachsen soll überwiegend auf Landstraßen geblitzt werden, da sich 70 Prozent aller schweren Autounfälle in Niedersachsen außerorts ereignen. Autobahnen sind hiervon ausgenommen. Trotz des enorm gestiegenen Verkehrsaufkommens auf den niedersächsischen Autobahnen erfolgen lediglich 10 Prozent der schweren Unfälle auf den Autobahnen.

Bei den angekündigten Kontrollen werden etwa 1/3  so viele Fahrer (3,4%) wegen Geschwindigkeitsüberschreitung ermittelt, wie bei unangekündigten Kontrollen (11,5%). Generell ist es zwar zu begrüßen, wenn die Polizei gegen gesetzeswidriges Verhalten vorgeht, bloß ist es bedauerlich, dass diese Marathon-Aktionen nur gegen (zu) schnelle Autofahrer durchgeführt werden.

Wir würden es sehr begrüßen wenn dieselbe Zahl der eingesetzten Beamten an anderen Tagen für andere Marathons bereitgestellt werden würden. Beim Blitzmarathon werden rund 14.700 Polizeibeamte im Einsatz sein. Es wäre ein gutes Zeichen, wenn 14.700 Polizeibeamte für 24 Stunden künftig unter anderem folgende Marathons veranstalten würden:

- Abschiebemarathon: Regelmäßig sind 95-über 99 Prozent der Asylanträge unzulässig laut Grundgesetz § 16 a. Dennoch bleiben weit mehr als die 0,X-5% der berechtigten Asylanten in Deutschland und werden „nicht gefunden“, geduldet oder dürfen aus sonstigen unnachvollziehbaren Gründen im Land bleiben. Eine konsequente regelmäßige Abschiebung aller Illegalen ist längst mehr als überfällig!

- Anti-Rauschgiftmarathon: Vielerorts wird der Drogenkonsum bagatellisiert und es werden öfters beide Augen zugedrückt, als eine konsequente Rauschgiftbekämpfung stattfindet. Gerade an der Grenze zu den Niederlanden würden wir einen 24-stündigen Anti-Rauschgiftmarathon befürworten.

-Anti-Kopftreter-Marathon: Immer öfter werden zumeist Deutsche in Niedersachsen Opfer von kriminellen Ausländern, die feigerweise ihre Opfer zumeist in Überzahl und von hinten angreifen. Erst neulich gab es wieder einen brutalen Raubüberfall mitten in Hannover (http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/2566745/pol-h-nachtragsmeldung-trio-raubt-paerchen-aus-polizei-fahndet-jetzt-mit-einem-foto-aus-einer). Selbstverständlich ohne großartige Berichterstattung in den Medien und ohne Beileidsbekundungen der Politiker, die diese multikulturelle Gewalt zu verantworten haben. Insbesondere der Mord von Ausländern in Weyhe im März sollte die Polizei dazu veranlassen, einmal mit allen verfügbaren Beamten gegen die ausländischen Kopftreter mit einem Anti-Kopftreter-Marathon vorzugehen.

Anstatt also immer nur die Autofahrer zu kontrollieren, ist ein geradliniges Vorgehen gegen Illegale, Drogendealer, kriminelle Ausländer, gewalttätige Linksextremisten und korrupte Politiker überfällig.

Nichtsdestotrotz: Heute und morgen früh noch vorsichtiger fahren und im Zweifel runter vom Gas!

(DD)

Foto: Uwe Steinbrich  / pixelio.de

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