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28.10.2013
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bombensprengung in Osnabrück

An diesem Wochenende wurde in Osnabrück wieder mal eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gesprengt. Die Bombenentschärfung bzw. die Sprengung der Fliegerbomben aus dem zweiten Weltkrieg ist trauriger Alltag in Deutschland.

Selbst mehr als 68 Jahre nach den schrecklichen Bombardierungen deutscher Städte werden nahezu täglich Fliegerbomben der zumeist britischen und amerikanischen Bomber unschädlich gemacht. So wurden alleine im Nachbarland NRW 2012 im Schnitt alle 36 Stunden eine Bombe von über 50 Kilogramm Gewicht gefunden.

An der Tatsache, dass knapp 70 Jahre nach Kriegsende immer noch tausende Bomben, Minen und Granaten in Deutschland zeigt auf mit welcher unvorstellbaren Brutalität alliierte Bomberpiloten  gegen oftmals hilflose deutsche Städte-insbesondere in den letzten Monaten des fürchterlichen Krieges, als die Entscheidung praktisch schon gefallen war- vorgegangen sind.

Am Sonntag wurden 4.000 Menschen in Osnabrück vorsorglich evakuiert, um im Falle einer unbeabsichtigten Detonation die Zahl der Toten und Verletzten möglichst gering zu halten. In Niedersachsen kommt es im Jahre 2013 immer noch oft zu Evakuierungen von mehreren tausenden Menschen, die das Pech haben in einem der unzähligen Gebiete zu wohnen, die dem anglo-amerikanischen Bombenterror zum Opfer gefallen sind und die heute noch mit Blindgängern übersät sind.

Die Bombenentschärfer haben unseren höchsten Respekt durch ihre wertvolle Arbeit verdient.

Gerade weil wir als angebliche anglo-amerikanischen Freunde, immer noch unter dem letzten Krieg zu leiden haben, sind wir entschieden gegen die weltweiten US/Britischen-Angriffskriege. Egal ob Irak, Libyen, Afghanistan oder bald vielleicht Syrien. Folgerichtig muss Deutschland nach dem Ende des kalten Krieges aus der NATO (=New american terror organisation, lt. Einem Demonstrant aus Serbien) austreten und darf völkerrechtswidrige Angriffskriege der Briten und US-Amis nicht mal mit Überflugrechten und ähnlichem unterstützen!

(DD)

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

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